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Newsletter
Familienhilfe
Newsletter Juli 2015
DRK-Generalsekretariat
Team Hauptaufgabenfelder, Ehrenamt, Leistungsfragen und Projekte
Inhalt

Anschreiben

Sehr geehrte Leser_innen des Newsletter Familienhilfe,

wir freuen uns, Ihnen in diesem Newsletter u.a. unsere Kampagne zur Gewinnung von Kursleitungen für unsere bundesweiten Familienprogramme vorstellen zu können.

In der Familienpolitik ist inzwischen das neue ElterngeldPlus in Kraft getreten, das Betreuungsgeld wurde ganz aktuell außer Kraft gesetzt. Das Präventionsgesetz wurde verabschiedet.

Einige interessante Studien sind erschienen, bspw. über die Alltagsbewältigung armer Familien, in denen sie selbst als Expert_innen ihrer Lebenslage zu Wort kommen oder eine Arbeit über die heutige Elterngeneration der 28-38 jährigen, die Arbeit und Familie in der Wissensgesellschaft in Einklang zu bringen versuchen.

Gerne können Sie uns Informationen, die von bundesweitem Interesse sind, zukommen lassen. Senden Sie diese an: yuezenue@drk.de

Die An- und Abmeldung wird durch dieses Format deutlich erleichtert. Sie können den Newsletter direkt in Ihrem E-Mail Programm lesen oder über den Klick auf "HTML" Ansicht direkt auf der Website.

Eine spannende und kurzweilige Lektüre wünscht Ihnen

 

Ümit Yüzen

 Neues aus dem DRK

Nah am Menschen - Gewinnung von Kursleitungen für die DRK-Familienbildung

Es wird schwieriger, Kursleitungen für unsere Familiebildungsangebote zu finden. Um unsere Angebote für potentielle Kursleitungen bekannt zu machen, haben wir eine 8 -seitige Broschüre und ein DinA 3 Plakat entwickelt. Wir wollen darin unterschiedliche Menschen ansprechen, bspw. Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen aber auch Student_innen, die bspw. Babysitter-Kurse leiten können. Als Motto der Kampagne haben wir „Nah am Menschen“ gewählt –um die Freude und Befriedigung der Kursleitungsaufgabe herauszustellen.

Begleitend zu den Print-Medien wurde auf der DRK-Kinder-Jugend-und Familiehilfe.de die Seite DRK-Familienprogramme.de angelegt, über die frau/ man zu den Programmen, den Ausbildungsterminen und Orten unserer Kurse gelangen kann.

Link und Password zu den druckfähigen Dateien sendet Ihnen Frau Ümit Yüzen gerne zu. Die Druckvorlage der Broschüre ist individualisierbar, d.h. Adresse und Ansprechpartner vor Ort lassen sich eingeben. Zur Ansicht werden demnächst einige Expemplare an die zuständigen Kollegen in den Landesverbänden versandt.

Best-Practice-Tool auf der DRK-Wohlfahrtswebsite ist fertig gestellt

Das Deutsche Rote Kreuz leistet praktische Soziale Arbeit vor Ort, die durch innovative Ideen ständig verbessert und weiterentwickelt wird. Wir möchten die vielfältigen Impulse aufgreifen und gute verbandliche Praxis der DRK-Wohlfahrtspflege inner- und außerverbandlich bekannt machen. Die Website der Jugend und Wohlfahrtspflege des DRK bietet diesbezüglich eine gute Gelegenheit, eigene Ideen und Ansätze öffentlich darzustellen.

Hierfür haben wir auf der DRK-Wohlfahrtswebsite die interaktive Rubrik "Best-Practice" eingerichtet - diese ist  ab sofort abrufbar unter: http://drk-wohlfahrt.de/best-practice.html.

Auf dieser Seite können Projektträger selbst gute Beispiele aus ihren Arbeitsbereichen eintragen. Hierfür muss das Eingabeformular ausgefüllt, ein Foto hochgeladen, die Einverständniserklärung akzeptiert und das Formular abgeschickt werden. Die Eintragung wird dann, nach formaler Prüfung durch das DRK Generalsekretariat  und einer Information an den betreffenden LV, sichtbar. Selbstverständlich können Sie auch selbst  bekannte Beispiele - nach Freigabe des jeweiligen Projektträgers - über die Eingabemaske eintragen.

Ein Verband - viele Chancen: Inklusion und Teilhabe in der DRK Wohlfahrtspflege

Das Positionspapier formuliert für alle Aufgabenfelder der DRK-Wohlfahrtspflege ein übergreifendes gemeinsames Verständnis von Inklusion und Teilhabe.

Urgestein der DRK Familienbildung hört auf

Nach 17 Jahren Leitung der DRK FBS Rostock gibt Gabriele Miethe nun den Taktstock an Nadine Voigt weiter.
Gabriele Miethe hat in ihrem beruflichen Wirken die Familienbildungsarbeit in Rostock mit ganz viel persönlichem Einsatz geprägt und sich auch in bundesweiten Projekten des Generalsekretariates profiliert.
Ihre großen Erfahrungen brachte sie u.a. in die kommunalen Strukturen der Hansestadt Rostock,in der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege, in die BAG Familienbildung und Beratung und in die Facharbeit des DRK LV Mecklenburg-Vorpommern ein.
Öffentliche Anerkennung Ihrer Arbeit erfuhr sie u.a. durch den Besuch des jetzigen Ministerpräsidenten Erwin Selling und in einer Einladung zu einer Podiumsdiskussion im Bundeskanzleramt mit Frau Dr. Merkel.
Die Kolleg_innen aus dem GS danken für die langjährige Begleitung und freuen sich mit ihr über erworbenen Unruhestand. Frau Voigt wünschen wir viel Erfolg.

Heribert Rollik

Von links nach rechts Abt.Leiterin Frau Lange-Kröger, Vorstandsvorsitzender Herr Richter, Nadine Voigt, Herr Rollik, Frau Miethe

Best Practice in der Väter-, Großväterarbeit und Großelterndienst im DRK

Informations- und Fortbildungsveranstaltung „Best Practice und Erfahrungen in der Väter-, Großväterarbeit und Großelterndienst im DRK“ am 09. und 10.06.2015 in Bielefeld durchgeführt

Im Mittelpunkt der Veranstaltung  standen grundsätzliche rotkreuzpolitische Positionen und aktuelle Aspekte zur Arbeit mit Vätern und Großvätern und deren Kindern bzw. Enkeln im DRK und Praxisvorträge bzw. Präsentationen zur Väter- und Großväterarbeit im Rahmen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe des DRK. Die  Best Practice und Erfahrungen in der Väter- und Großväterarbeit im DRK wurden von Referentin_nen aus DRK-Familienzentren, Familienbildungswerken, Kitas, Kreisgeschäftsführern vorgestellt, diskutiert bzw. ausgestellt und wurden mit großem Interesse – insbes. auch der Beitrag von Gürkan Ulcan (aus Herne) zum Thema „Arbeit für Väter mit Migrationshintergrund“ -  aufgenommen. Erstmalig wurde auch das Thema „Großelterndienst – Hintergründe, Besonderheiten, Aufbau“ angesprochen, was bei den Teilnehmer_innen große Beachtung fand.

An der Veranstaltung nahmen insges. 24 Teilnehmer_innen (12 Frauen; 12 Männer; insbes. Sozialpädagogische Fachkräfte, Leiter_innen von Familienbildungswerken und Kindertagesstätten, Sozialarbeiter_innen und Kreisgeschäftsführer) insbes. aus den DRK-Landesverbänden Nordrhein, Westfalen, Bremen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Oldenburg und Berlin teil. Zurzeit wird an der Dokumentation der Veranstaltung gearbeitet, die voraussichtlich Ende August 2015 auf der DRK-Homepage veröffentlicht wird.

Dr. Volker Mosemann

 Bundesweite Programme

Ehrung Lehrberaterin: 20 Jahre DRK Familienbildung

Frau Resi Schmitz, Lehrberaterin für die Familienbildungsprogramme SpieKo und Fit fürs Babysitting im LV Rheinland-Pfalz feiert ihr Jubiläum.

Mit dabei: Ümit Yüzen und Heribert Rollik vom DRK-Generalsekretariat, 27.04.2015

 Termine

01.10.-04.10.2015, Lehrberaterinnen-Treffen SpieKo und Elba

Themenschwerpunkt: Kinderschutz in den beiden Eltern-Kind-Programmen.

Experte zum Thema: Ulrich Kaulen, Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Supervisor, Fach- und Organisationsberater, langjähriger Mitarbeiter im Deutschen Kinderschutzbund,

Referentin ElBa: Anna Becker, Lehrberaterin ElBa, Supervisorin

 Aus den Landesverbänden

ElBa Kursleitungs-Ausbildung LV Baden-Württemberg

16.10.2015 - 24.04. 2016 Ausbildung zum/zur Kursleiter/in für ElBa-Kurse in Baden-Württemberg

Ausschreibung und Anmeldeformular

SpieKo- Kursleitungs-Ausbildung LV Baden

28.10. –  20.03.2016 Ausbildung zum/zur Kursleiter/in für SpieKo-Kurse

Ausschreibung und Anmeldeformular

 Familienpolitik

Betreuungsgeld wird vom Bundesverfassungsgericht gestoppt

Das Betreuungsgeld ist eine Ersatzleistung für die Nicht-Inanspruchnahme von öffentlicher Kindertagesbetreuung oder Kindertagespflege.  Nach Ansicht vieler Fachleuten wirkt es sich nachteilig auf die Entwicklung von Kindern vor allem aus einkommensschwachen Familien und Familien mit Migrationshintergrund aus.

Das Verfassungsgericht hat sich nun gegen das Betreuungsgeldes als Leistung des Bundes ausgesprochen, seinen Inhalt jedoch nicht kommentiert.

Familienministerin Schwesig begrüßt die Entscheidung des Verfassungsgerichts. Statement der Bundesfamilienministerin

Wissenschaftler plädieren dafür, die für das Betreuungsgeld bereit gestellten Gelder nun in den Kita Ausbau zu stecken. Zur Stellungnahme

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention

Der Bundestag hat das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz - PrävG) verabschiedet.
Für die Familienbildung von Bedeutung ist es, dass die Förderung der Gesundheitskompetenz für Familien explizit in den § 16 SGB VIII eingeschrieben wird. Eine wichtige Veränderung ist auch die Gewährung von Leistungen zur Prävention in "Lebenswelten" (§ 20a Abs. 3 SGB V) - hier können sich neue Möglichkeiten der Finanzierung seitens der Krankenkassen für Familienbildungsangebote ergeben.

Das Gesetz wird ab dem 01.01.2016 in Kraft treten.

Stellungnahme des Deutschen Rotes Kreuzes

Erweiterte Führungszeugnisse online beantragen

Erweiterte Führungszeugnisse können von nun an online beim Bundesamt für Justiz beantragt werden. Der Antragsteller muss nicht mehr persönlich beim Einwohnermeldeamt erscheinen.
Voraussetzung für die Beantragung ist, dass der Antragsteller einen neuen Personalausweis oder einen elektronischen Aufenthaltstitel mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion besitzt. Außerdem benötigt er einen für die Online-Identitätsprüfung zugelassenen Kartenleser. Die Bezahlung erfolgt mittels Kreditkarte oder durch eine Online-Überweisung über Giropay.
Nähere Informationen im Online-Portal des Bundesamtes für Justiz

ElterngeldPlus ist in Kraft getretem

Ab dem 01.07.2015 ist das neue ElterngeldPlus in Kraft getreten. Eltern soll damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden. Der neuen Partnerschaftbonus soll die partenrschaftlichen Aufteilung der Pflichten in Beruf und Familie unterstützen.

Fragen und Antworten zum ElterngeldPlus und den Partnerschaftsmonaten des BMFSFJ 

Die Rechte und das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen

Die Strategie Europa 2020 – Die Rechte und das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen stärker berücksichtigen!
Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ, Juni 2015

Mit der vorliegenden Stellungnahme nimmt die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ eine Bewertung der für die Kinder- und Jugendhilfe relevanten Themenbereiche im Nationalen Reformprogramm Deutschland (NRP) 2015 und der Strategischen Sozialberichterstattung 2015 sowie der vorausgegangenen länderspezifischen Empfehlungen des Rates der Europäischen Union vom 8. Juli 2014 zum Nationalen Reformprogramm 2014 vor.

Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen

Das Bundesfamilienministerium startet das Bundesprogramm „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“, das vom Europäsichen Sozialfonds (ESF) finanziert wird. .

„Elternchance II“ basiert auf den Erfahrungen mit dem Programm „Elternchance ist Kinderchance“ (2011-2014), in dem bereits über 5.000 Fachkräfte zu Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern qualifiziert wurden. Die Begleitforschung hat ergeben, dass durch das Bundesprogramm die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Fachleuten in Kitas, Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern spürbar verbessert werden konnte. Aufbauend auf diesen positiven Ergebnissen, setzt das neue Bundesprogramm einen weiteren Schwerpunkt auf das Thema „Partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Bundesfamilienministerin Schwesig: „Wir nehmen auch die neue Rolle von Vätern und die veränderten Arbeitszeitwünsche in den Blick, damit Mütter und Väter sich die Kindererziehung partnerschaftlich teilen.“

Das Bundesprogramm „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“ läuft zunächst bis Ende 2018 und wird aus Mitteln des ESF und des Bundes finanziert.
Weitere Informationen zum Thema: www.elternchance.de und www.bafza.de

 Literatur und Medien

Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung

Orientierungen für Eltern nach Trennung und Scheidung, Henning Dimpker, Marion von zur Gathen, Jörg Maywald, Herausgegeben: Deutschen Liga für das Kind, Deutscher Kinderschutzbund, Verband alleinerziehender Mütter und Väter

Nach einer Trennung oder Scheidung ist es für die Eltern eine große Herausforderung, die Regelung des Umgangs an den Bedürfnissen und Rechten ihres Kindes auszurichten. Der Wegweiser für den Umgang bietet in dieser Situation Orientierung und Hilfe. Er richtet sich an beide Eltern, unabhängig davon, ob sie in einem Haushalt zusammen gelebt haben.
Er geht auf die Situation des hauptbetreuenden Elternteils ein, auf die des umgangsberechtigten Elternteils und auf die anderer Bezugspersonen des Kindes.

Der Wegweiser ist hier zu beziehen 

Leben in Deutschland – Aus der Sicht von Flüchtlingen

Ein Projekt der VABO-Klasse (Vorqualifizierung Ausbildung Beruf ohne Deutschkenntnisse) des Beruflichen Schulzentrums Kirchheim unter Teck, Film 40 Min

SchülerInnen, die selbst noch nicht lange in Deutschland sind interviewen andere Flüchtlinge zu ihrem Leben in Deutschland.

Die sechs InterviewpartnerInnen leben unterschiedlich lange in Deutschland. Dadurch zeigen sich sehr unterschiedliche Blickweisen und Denkrichtungen auf die eigenen Fluchterfahrungen und das Ankommen hier in Deutschland.

Die Thematik „Leben in Deutschland“ und „Flucht“ werden im Unterricht der Klasse thematisiert. Beispielsweise wurde im Kunstunterricht eine Collage angefertigt, welche die Träume der SchülerInnen und ihre Wünsche an Deutschland verdeutlicht. Das Kunstwerk ist auch im Film zu sehen.

Der Film soll Diskussionsgrundlage beispielsweise in Schulen sein und die Arbeit von freien Trägern, Einrichtungen und Organisationen, die mit Flüchtlingen arbeiten, unterstützen.

Weitere Informationen

Kinder Armut Familie - Alltagsbewältigung und Wege zu wirksamer Unterstützung

Sabine Andresen, Danijela Falic, Bertelsmann Stiftung, 2015

Mehr als zwei Millionen Kinder in Deutschland wachsen in Armut auf. Wie sieht der Alltag in diesen Familien aus, was wünschen sich die betroffenen Familien an Unterstützung, warum kommen Angebote für sie nicht bei ihnen an? Die Autorinnen lassen betroffene Familien als Experten ihrer eigenen Lebenslage zu Worte kommen und befragen Fachkräfte aus den  Kommunen. Auf dieser Grundlage  arbeiten sie konkrete Handlungsempfehlungen für Familien heraus.

Weitere Informationen

Die Bedeutung atypischer Beschäftigung für zentrale Lebensbereiche

Irene Gerlach, Regina Ahrens, Inga Laß, Henning Heddendorp, Hans Böckler Stiftung, 2015

In den letzten Jahrzehnten haben atypische Beschäftigungsverhältnisse – gemeint sind befristete Beschäftigung, Teilzeitbeschäftigung, geringfügige Beschäftigung sowie Zeitarbeit – aufgrund wirtschaftlicher sowie politisch-rechtlicher Entwicklungen eine starke Zunahme zu ver-zeichnen.

Viele atypisch beschäftigte müssen mit zahlreichen Nachteilen leben - in Partnerschaft, Familie und bei der gesellschaftlichen Teilhabe. Vor allem Frauen tragen die damit verbundenen Risiken.

Zur Studie

DIVSI U9-Studie: Kinder in der digitalen Welt

DIVSI Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet, 2015

Wie nutzen Kinder das Internet und wie werden sie von ihren Eltern an die digitale Welt herangeführt? Die neue DIVSI U9-Studie untersucht die Nutzergruppe der 3-8 Jährigen.

Zur Studie

Pressemitteilung des BMFSFJ zur Studie

Das Ideal der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Kritische Fragen an eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Kindertagesseinrichtugnen, Grundschulen und Familien, Tatja Betz, Goethe Universität Frankfurt am Main, Bertelsmann-Stifutng 2015

Bildungs- und Erziehungspartnerschaften werden derzeit allseits gefordert. Zum Wohle der Kinder sollen Mütter und Väter mit Lehr- und Fachkräften in Kita und Schule auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Warum das schwierig und mitunter sogar problematisch ist, zeigt diese Studie.

Die überforderte Generation: Arbeit und Familie in der Wissensgesellschaft

Hans Bertram, Carolin Deuflhard, Verlag Barbara Budrich, 2015

Die Generation der 28- bis 38 jährigen hatten verglichen mit den Generatonen davor eine wohlhabende und glückliche Kindheit. Sie haben hohe Bildungsqualifikationen erzielt und leben in einer reichen Gesellschaft. Aber sie werden sehr viel später selbstständig, die Wege in die Berufswelt sind unsicher und unüberschaubar. Sie sind die Generation, die dem Spagat von Familie und Beruf besonders ausgeliefert ist.

Beitrag im Deutschlandfunk

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Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
Telefon: 030 / 030 8 54 04 - 359
E-Mail: yuezenue@drk.de


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