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Newsletter
Familienhilfe
Newsletter Familienhilfe November 2015
DRK-Generalsekretariat
Team Hauptaufgabenfelder, Ehrenamt, Leistungsfragen und Projekte
Inhalt

Anschreiben

Sehr geehrte Leser_innen des Newsletter Familienhilfe,

es gibt viel Neues von der Bundesebene zu berichten.

So ist die Handreichung "Anwaltschaftliche Vertretung in der Familienbildung" erschienen.

Leider ist auch das Team Kinder- Jugend- und Familienhilfe durch die Notwendigkeit von Einsparmaßnahmen des Generalsekretaritats von Personal- und Sachgebietsveränderungen betroffen. Bei der Familienhilfe betrifft dies den Bereich Schwangeren- und Familienberatung und Mehrgenerationenhäuser.

In der Familienpolitik ist gerade das Gesetz zum besseren Schutz von Flüchtlingskindern in Kraft getreten. Ein Memorandum zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurde von Wirtschaftsvertretern und dem Bundesfamilienministerium unterzeichnet.

Die Shell Jugendstudie ist erschienen.

Gerne können Sie uns Informationen, die von bundesweitem Interesse sind, zukommen lassen. Senden Sie diese an: yuezenue@drk.de

Die An- und Abmeldung wird durch dieses Format deutlich erleichtert. Sie können den Newsletter direkt in Ihrem E-Mail Programm lesen oder über den Klick auf "HTML" Ansicht direkt auf der Website.

Eine spannende und kurzweilige Lektüre wünscht Ihnen

 

Ümit Yüzen

 Neues aus dem DRK

Anwaltschaftliche Vertretung in der DRK Familienbildung

Die Broschüre erläutert die Profilelemente der DRK-Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, beschreibt das Profilelement der Anwaltschaftliche Vertretung in der DRK-Familienbildung und illustriert durch Beispiele die gelebte Praxis im Verband.

Hier gehts zur Broschüre. Sie kann auch über Frau Ümit Yüzen bezogen werden.

Sachgebiet Schwangeren- und Familienhilfe und Mehrgenerationenhäuser

wird vom Bundesverband zukünftig nicht mehr bearbeitet.

Aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten des Bundesverbandes war mit der VG-Bund vereinbart worden, dass einige Leistungen des Bundesverbandes den Mitgliedsverbänden zur Refinanzierung vorgeschlagen werden, andernfalls soll die Leistung eingestellt werden. Dies betrifft unter anderem die Leistungen  im Sachgebiet Schwangeren- und Familienhilfe/Mehrgenerationenhäuser im Generalsekretariat . Die VG-Bund hat entschieden, diese Leistung des Bundesverbands nicht zu refinanzieren. Das bedeutet, dass der Bundesverband ab 1.1.2016 keine Leistungen mehr im Bereich der Schwangeren- und Familienhilfe sowie für das Thema Mehrgenerationenhäuser erbringen wird. Dort, wo es inhaltlich angezeigt ist, werden wir die verbandlichen Strukturen in den Mitgliedsverbänden oder in den Gliederungen vor Ort zu Tagungen einladen oder in die Verteiler zu den Themen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe einbeziehen.

Alleinerziehende brauchen mehr Unterstützung, Pressemitteilung DRK

Alleinerziehende brauchen mehr Unterstützung, Pressemitteilung DRK am Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut, 17.10.2015

Rund 75 Prozent der Alleinerziehenden in Deutschland bekommen keinen oder unvollständig Unterhalt. Bis das Kind 12 Jahre alt ist, hilft das Jugendamt mit einem Unterhaltszuschuss - allerdings maximal für sechs Jahre.

Aber gerade danach steigen die Ausgaben rasant an. Deshalb muss dieser Zuschuss durchgängig bis zum 18. Lebensjahr gezahlt werden", fordert DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg anlässlich des bevorstehenden Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut am kommenden Samstag.

Presseerklärung

Ausbau von Großelterndiensten - Kooperation mit Procter & Gamble (Pampers)

DRK ist Kooperationspartner in der Pampers-Initiative „Deutschland wird Kinderland

Wir wollen in diesem Rahmen die Bedeutung der Großelterndienste herausarbeiten und an diesen Diensten interessierte Gliederungen mit einer Veranstaltung und einer Handreichung unterstüzen. Folgende Aktivitäten sind schon geplant:

•Veranstaltung zu Großelterndiensten vom 23.11.-24.11.2015 in Kassel

•Imagefilm DRK Großelterndienst Erkner, November bis März 2016

•Fertigstellung einer Handreichung zu Großelterndiensten, Mai 2016

DRK-Diskussionspapier zur Weiterentwicklung des SGB VIII

Die Bundesregierung möchte das SGB VIII weiterentwickeln. Das DRK hat aus diesem Anlass ein Diskussionspapier erarbeitet, das zum Ausgangspunkt die Werte der Internationalen Rotkreuz-und Rothalbmondbewegung nimmt und sowohl eine neuen Ausrichtung des Gesetzes als auch die Stärkung der bestehenden Regelstrukturen berücksichtigt. Das Papier wurde im Verband abgestimmt und wird auf Bundesebene (Ministerium, Bundestagsausschuss) und mit den anderen Verbänden kommuniziert.

Zum Diskussionspapier

Alt stärkt Jung – Aufbau eines Patenschaftsnetzwerkes

Das Team 41 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe des DRK-Generalsekretariats bietet noch weiteren DRK-Kreisverbänden das ausgearbeitete Konzept  „Alt stärkt Jung – Aufbau eines Patenschaftsnetzwerkes für Kinder aus sozial benachteiligten Familien“ an. Mit diesem Konzept kann - nach Anpassung an die örtlichen Rahmenbedingungen des antragstellenden DRK-Kreisverbandes - bei Aktion Mensch ein Antrag auf Förderung gestellt werden. Bisher wurde durch den Vorbereitenden Ausschuß bereits ein Antrag positiv befürwortet.
Interessenten für dieses Konzept können sich melden bei: Dr. Volker Mosemann; Mail: mosemanv@drk.de, Tel.: 030/85404380.

 Bundesweite Programme

ElBa-Kursleitungs-Ausbildungen

Termine zur Fortbildung zur ElBa Kursleiterin oder Kursleiter finden Sie hier

SpieKo- Kursleitungs-Ausbildung

Termine zur Fortbildung zur SpieKo Kursleiterin oder Kursleiter finden Sie hier

Fit fürs Babysitting - Kursleitungs-Ausbildung

Termine zur Fortbildung zur Kursleiterin oder Kursleiter zum Programm Fit fürs Babysitting finden Sie hier.

 Termine

Großelterndienste im DRK, 23.11.-24.11.2015, Kassel

Großelterndienste bieten wichtige, entlastende Angebote für Familien und ermöglichen intensive intergenerative Kontakte. Großelterndienste sind jedoch keine Lückenbüßer für fehlende Betreuungsangebote. Senior_innen wollen selbst über die Häufigkeit und Dauer ihres Einsatzes bestimmen, Familien und Wunsch-Großeltern müssen in der Anfangsphase gut begleitet werden. Austausch und Fortbildungsmöglichkeiten der Wunsch-Großeltern müssen geplant und ausgestaltet werden. Versicherungsfragen, Fragen des Kinderschutzes, Motivation, Aufwandsentschädigung, Aufgaben der/s Koordinator_in, personeller und finanzieller Aufwand sind nur einige Fragestellungen, mit denen wir uns in der Veranstaltung auseinander setzen wollen. Frau Prof. Dr. Irmgard Teschke, Dipl. Psychologin von der Hochschule Ravensburg / Weingarten mit dem Schwerpunkt Arbeit mit Ehrenamtlichen / Bürgerschaftlich Engagierten wird uns hierbei begleiten.

Falls Sie noch teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte bei Frau Ümit Yüzen (030/85404-359)

Kinderschutz - eine Aufgabe für DRK-Einrichtungen und deren Netzwerkpartner_innen

Vom 25.-29. April 2016 bietet das DRK Generalsekretariat e.V. den Grundkurs "Kinderschutz - eine Aufgabe für DRK-Einrichtungen und deren Netzwerkpartner_innen!" in Oberwinter am Rhein an.
Der Grundkurs richtet sich an: pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte, Fachberater_innen, Fachkräfte von Netzwerkpartner_innen, wie z.B. kooperierende Grundschulen
Inhalte des Grundkurses sind:
Kinderschutz - eine ethische und gesetzliche Verpflichtung, ein Spagat zwischen Elternrecht und Kindeswohl, Auseinandersetzung mit den Kinderschutzkategorien, Bindungstheorie und Bezug zum Kinderschutz, Resilienzforschung, Rechtliche Grundlagen des Kinderschutzes, Prävention, Erziehungshaltung, Partizipation von Kindern, Elternrecht, Netzwerke, Intervention, Kinderschutz als Qualitätsstandard von DRK- Kindertageseinrichtungen.
Der Teilnehmerbeitrag (inklusive Unterkunft, Verpflegung und Tagungsmaterial) beträgt 300,00€ für DRK-Mitarbeiter_innen und 375,00€ für externe Teilnehmer_innen. Der Anmeldeschluss ist der 04.02.2016.
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online
 

Väter- und Großväterarbeit im DRK - Neue Ideen und Erfahrungen

Das DRK-Generalsekretariat, Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe plant zurzeit eine Veranstaltung zum Thema "Väter- und Großväterarbeit im DRK - Neue Ideen und Erfahrungen". Die Veranstaltung wird am 01.-02.06.2016 in Hannover stattfinden und richtet sich an Leitungskräfte und Mitarbeiter_innen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe; Kindertagestätten, Jugendsozialarbeit und Mehrgenerationenhäuser. Das DRK-Generalsekretariat wird die Ausschreibung der Veranstaltung demnächst auf den Weg bringen.

Seminare für Elternberater-in / Elternbegleiter_in

Zertifizierungsmaßnahme zum Elternberater_in/Elternbegleiter_in für Einrichtungen der Eltern- und Familienbildung, Familienzentern, Eltern-Kind-Zentren, Mehrgenerationenhäuser und Kindertagesstätten.

Die aktuellen Qualifizierungsmaßnahmen des ESF-Bundesprogramms "Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen" werden durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.
Anmeldungen sind ab sofort bei der BAG Familienbildung und Beratung möglich.

Durch klicken auf das Datum des gewünschten Termins auf der homepage erhalten Sie Detailinformationen über die bereits ausgeschriebenen Lehrgänge und können sich direkt anmelden.
Eine Teilnahme ist grundsätzlich in allen Bundesländern möglich.
Für die Teilnahme wird eine Bearbeitungsgebühr von € 100,- erhoben.

 Familienpolitik

Gesetz zum besseren Schutz von Flüchtlingskindern

Am 1. November 2015 ist das Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher in Kraft getreten.

Ziel des Gesetzes ist die Verbesserung der Situation von jungen Flüchtlingen in Deutschland. Es soll eine dem Kindeswohl entsprechende, bedarfsgerechte Unterbringung, Versorgung und Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sicherstellen.

Weitere Informationen

AGJ veröffentlicht Diskussionspapier zu Kinderarmut und Familienpolitik

Mit dem Diskussionspapier „Kinderarmut und Familienpolitik in Deutschland – eine fachpolitische Einordnung“ wird das erhöhte Armutsrisiko von Kindern in bestimmten Familienformen kritisch betrachtet.

Laut aktueller Studien wächst jedes sechste Kind in Deutschland in Armut auf. Meist leben diese Kinder in alleinerziehenden Familien, Mehrkindfamilien oder Familien mit Migrationshintergrund.

Zum Diskussionspapier

Checkliste für Mindeststandards in Flüchtlingsunterkünften zu Schutz und Hilfen für Kinder bei sexueller Gewalt

steht auf der Website des unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmißbrauchs zum Download bereit.

Weitere Informationen zu Schutz und Hilfen für Flüchtlingskinder stehen auf dem „Hilfeportal Sexueller Missbrauch“. Dort sind unter der Rubrik „Hilfe für Flüchtlinge“ zahlreiche Kontakte zu Beratungsstellen und Organisationen zu finden, die zum Schutz von Flüchtlingskindern vor sexueller Gewalt beraten und Hilfen vor Ort vermitteln können.

Weitere Auskünfte zu Mindeststandards und zu Schutz und Hilfen für Flüchtlingskinder gibt es beim kostenfreien „Hilfetelefon Sexueller Kindesmissbrauch“ des unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmißbrauchs unter der Tel. Nr. 0800 2255530.

Memorandum Familie und Arbeitswelt - Die NEUE Vereinbarkeit

Das Memorandum betont die Gleichwertigkeit von beruflichen und familiären Aufgaben. In zehn Leitsätzen verpflichten sich Politik und Wirtschaft,  die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeitmodelle und qualitativ hochwertige Betreuungsangebote.

Das Memorandum wurde von Vertreter_innen aus Politik und Wirtschaft unterzeichnet.

Zum Memorandum

 Literatur und Medien

Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten

Qualifizierungsmodul 3 für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger erschienen

Das Qualifizierungsmodul 3 ermöglicht Familienhebammen sowie Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pflegern, die ressourcenorientierte Sichtweise für ihre Arbeit weiterzuentwickeln. Es geht darum, wie gemeinsam mit Familien Ressourcen gestärkt und diese besser genutzt werden können. Das Modul steht jetzt online zur Verfügung und wird durch ein Arbeitsblatt ergänzt.

Weitere Infos

Familienreport 2014

Familien werden heute vielfältig gelebt und diese bunte Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz. Es gibt einen deutlichen Trend: Mütter sind heute häufiger erwerbstätig, immer mehr Väter nehmen Elternzeit. Die Mehrzahl der Paare wünscht sich eine partnerschaftliche Aufgabenteilung in Familie und Beruf. All das sind zentrale Ergebnisse des Familienreports.

Weitere Informationen hier

Impuls e.V. entwickelt Programm für Flüchtlingsfamilien mit jungen Kindern

Unter dem Dach von IMPULS Deutschland Stiftung e.V. befinden sich Programme wie Hippy oder Opstapje, die sich an Familien mit Migrationshintergrund wenden und seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt werden. Nun hat Impuls Deutschland Angebote für Flüchtlingsfamilien mit Kindern zwischen 3 Monate bis 7 Jahren entwickelt. Mehr Informationen hier.

Shell Jugendstudie 2015

Die 17. Shell Jugendstudie 2015 stützt sich auf eine repräsentativ zusammengesetzte Stichprobe von 2.558 Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren aus den alten und neuen Bundesländern, die von Infratest-Interviewern zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen persönlich befragt wurden. Weitere Informationen

DIW-Studie zur Wirkung des Elterngeldes: Mehr Babys werden länger gestillt

Eine für Deutschland repräsentative Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin): Das Elterngeld hat dazu beigetragen, dass mehr Mütter der Empfehlung der nationalen Stillkommission folgen. „Der Anteil von Müttern, die mindestens vier Monate stillen, hat signifikant zugenommen, aber nur unter den Müttern, die von dem Elterngeld im Vergleich zum Erziehungsgeld profitieren“, sagt C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie im DIW Berlin.
Das Elterngeld wurde 2007 eingeführt. Während vor der Reform etwa 61 Prozent dieser Mütter ihre Kinder mindestens vier Monate stillten, sind es seit der Reform 71 Prozent.

Weitere Informationen

Amira - kostenfreies Leseförderprogramm in 7 Sprachen

Das Programm AMIRA ist ein Leseförderprogramm für Leseanfänger. Es hat Kinder im Blick, die Deutsch als zweite Sprache lernen. Alle Texte sind bearbeitet, so dass sie Erstlesern möglichst keine sprachlichen Verständnisprobleme machen.

Neue Mütter – neue Väter, Studie

Eine empirische Studie zu veränderten Geschlechterbeziehungen in Familien

Psychoanalytisch orientierte empirische Studie in der sowohl Eltern als auch Kinder zu Wort kommen. Innere, oft unbewusste Bindungen an traditionelle Geschlechterbeziehungen werden ebenso deutlich wie die Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen ihrer Neugestaltungen.

Karin Flaake, Psychosozial-Verlag, 2014

Weitere Informationen

  Ansprechpartner*innen

DRK-Generalsekretariat

Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Carstennstraße 58
12205 Berlin

Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
Telefon: 030 / 030 8 54 04 - 359
E-Mail: yuezenue@drk.de


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