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Familienhilfe
Newsletter Familienhilfe Juni 2017
DRK-Generalsekretariat
Team Hauptaufgabenfelder, Ehrenamt, Leistungsfragen und Projekte
Inhalt
 Neues aus dem DRK

Netzwerk für Klein und Groß

Die Titelgeschichte des aktuellen Rotkreuz-Magazins würdigt die ehrenamtlichen Paten- und Großelterndienste wie den Großelterndienst des KV Märkisch-Oder-Havel-Spree in Erkner, das Frühchenprojekt des KV Berlin City oder die Angebote für Flüchtlingsfamilien des KV Duisburg.

DRK fordert mehr Kitaplätze für unter Dreijährige und Qualitätsverbesserungen

Das Deutsche Rote Kreuz fordert einen schnelleren Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren, um die bestehenden Engpässe an Kitaplätzen zu beheben. „Die Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder dieses Alters ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die noch konsequenter in Angriff genommen werden muss“, sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg. „Auf diese wachsende Nachfrage schnell zu reagieren und den Ausbau von Kitas und Kindertagespflege gezielt voranzutreiben, ist nicht nur für die Kinder und ihre Familien wichtig, sondern für die gesamte Gesellschaft.“

Zur Pressemitteilung vom 18.05.2017

Ideenwettbewerb zum Innovationslabor des DRK

Um mehr über die Entstehung und Verbreitung sozialer Innovation im Verband zu lernen, organisiert das DRK-Generalsekretariat ein dreijähriges Innovationslabor. Hier wollen wir die Entwicklung dreier Projekte sehr eng begleiten und unterstützen. Um passende Projektansätze zu identifizieren und die innovativen Stärken des DRK sichtbar zu machen, startet das DRK-Generalsekretariat einen themenoffenen Ideenwettbewerb. Bis Ende August können Tandems aus DRK-Landesverbänden mit einer oder mehrerer ihrer Gliederungen daran teilnehmen. Voraussetzung ist ein innovativer Projektansatz in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit des DRK (haupt- und/oder ehrenamtlich getragen), der nachhaltig wachsen kann (Skalierung) und in andere Gliederungen übertragbar ist (Transfer).  Mehr Informationen zum Innovationslabor finden Sie im Fachportal der DRK-Wohlfahrtspflege. Der

Bogen zum Ideenwettbewerb

Weitere Informationen

 Bundesweite Programme

Ausbildung zur Kursleitung

Ausbildungstermine für die Programme

ElBa©, Eltern und Babygruppen

SpieKo©, Spiel- und Kontaktgruppen

Fit fürs Babysitting

 Termine

21.09.-22.09.2017 Großeltern- und Patendienste im DRK, Berlin

Das aktuellen Rotkreuz-Magazin widmet sich in seiner Titelgeschichte den Paten- und Großelterndienste des DRK. Zu unserer Veranstaltung sind alle herzlich eingeladen, die schon solche Dienste aufgebaut haben oder sich für den Aufbau solcher Dienste interessieren.

Die Motivation von Senior*innen für ein verantwortliches Ehrenamt ist meist der Dreh- und Angelpunkt eines solchen Vorhabens. Christiane Biedermann, Diplom Sozialpädagogin und langjährige Trainerin im Freiwilligenmanagement wird dazu einen Input geben und sich Ihren Fragen stellen. Wir werden im Rahmen von organisatorischen Fragestellungen eine Datenbank vorstellen, in die eine Fülle von Erfahrungen aus der Anwendungspraxis von Großelterndiensten eingeflossen ist. Sie können sie bei Interesse unentgeltlich für Ihren Standort übernehmen.

Letztes Jahren haben wir die Handreichung Großelterndienste im DRK erarbeitet, die auch über den RK Shop zu beziehen ist.

Die Veranstaltung ist als Austauschtreffen gedacht – bei der Sie ihre Fragen gerne im Vorfeld an Ümit Yüzen leiten können. Es werden keine Teilnahmekosten erhoben. Fahrtkosten können nicht erstattet werden.

Zur Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 14.08.2017

Qualifizierung zum/zur Inklusionsmanager*in startet im September 2017

Am 12.09.2017 im Intercity Hotel am HBF Berlin startet der neue Qualifizierungsdurchgang zur/ zum Inklusionsmanager*in (P-ink). Alle hauptamtlichen Fach- und Führungskräfte im DRK, BRK und den korporativen Mitgliedern sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Mit der Strategie 2020 „Menschen helfen, Gesellschaft gestalten“ ist das DRK schon einen wichtigen Schritt gegangen. Sie enthält viele Aussagen zu den Themen Inklusion und Teilhabe. Alle Gliederungen des DRK haben als Resultat der Strategie den Auftrag, sich inklusiv auszurichten. Um dieses große Ziel zu erreichen, haben die Mitgliedsverbände, gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis sowie Selbstvertreter*innen, die Qualifizierungsmaßnahme entwickelt. Die Teilnehmer*innen des ersten erfolgreichen Durchgangs stehen kurz vor Ihrer Zertifizierung. Beispiele von Erfolgen der angehenden Inklusionsmanager*innen finden Sie in den beiden Ausschreibungen. Dort finden Sie auch alle Informationen zu den Terminen, regionalen Standorten und den Inhalten der neuen Qualifizierungsrunde. Die beiden Ausschreibungen wenden sich gezielt an Kreisgeschäftsführer*innen sowie an Fach- und Führungskräfte von Diensten und Einrichtungen. Die Teilnehmer*innenplätze sind begrenzt. Aus einer Einrichtung können auch mehrere Personen teilnehmen.

Zur Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 1.08.2017.

 Familienpolitik

Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende

Der Bundestag hat am 01.06.2017 dem Gesetzentwurf zum Ausbau des Unterhaltsvorschusses zugestimmt. Die abschließende Beratung über den Entwurf des Bundesfamilienministeriums im Bundesrat ist für den 2. Juni 2017 vorgesehen. Das sind gute Nachrichten für alleinerziehende Mütter und Väter, die enorm viel leisten und deshalb unsere besondere Unterstützung brauchen. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig: "Kinder, die nur bei einem Elternteil leben und von dem anderen Elternteil keinen Unterhalt erhalten, brauchen Verlässlichkeit und unsere Unterstützung. Deshalb soll der staatliche Vorschuss, über 30 Jahre nach seiner Einführung, endlich für Kinder bis zum Alter von 18 Jahren ausgeweitet werden. Außerdem kann die Leistung – wenn notwendig – künftig auch länger als 72 Monate bezogen werden. Kinder wachsen, kommen in die Schule. Ihr Bedarf steigt: neben neuen Jacken und Schuhen muss auch der Schulausflug finanziert werden. Da fehlt es den Alleinerziehenden oft an Geld, wenn der frühere Partner keinen Unterhalt zahlt." Ab 1. Juli 2017 wird der Unterhaltsvorschuss bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt. Die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten wird für alle Kinder aufgehoben. Für Kinder nach Vollendung des 12. Lebensjahres ist zusätzlich Voraussetzung, dass sie selbst nicht auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind oder dass der alleinerziehende Elternteil im SGB II-Bezug eigene Einkünfte in Höhe von mindestens 600 Euro brutto monatlich erzielt. Es wird gewährleistet, dass der Staat mit Unterhalts-orschuss oder SGB II im Bedarfsfall lückenlos für alle Kinder einspringt, wenn sie ihnen zustehende Unterhaltszahlungen nicht erhalten. Zugleich wird für die Haushalte, die nicht hilfebedürftig sind bzw. durch eigene Erwerbseinkünfte unabhängig von Grundsicherungsleistungen werden könnten, ein wichtiger Anreiz geschaffen, den eigenen Lebensunterhalt zu sichern. Der Unterhaltsvorschuss ist eine wichtige Leistung für alleinerziehende Eltern und ihre Kinder. Das bestätigt nicht nur die Gesamtevaluation der familienbezogenen Leistungen. Er sichert nicht nur die finanzielle Situation der Alleinerziehenden Familien ab, vielmehr gelingt es durch die Bemühungen der Unterhaltsvorschussstellen oft, dass der Unterhalt durch den Partner fließt. Der Unterhaltsvorschuss sichert verlässlich die wirtschaftliche Stabilität der Familien und trägt zu ihrem Wohlergehen bei. Es ist geplant, das Gesetzgebungsverfahren noch im Juni 2017 abzuschließen. Die Reform des Unterhaltsvorschusses soll zum 1. Juli 2017 in Kraft treten.

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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig übergibt an Katarina Barley

An diesem Freitag übergibt Schwesig ihr Amt als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an die bisherige SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. Sie wird dem schwer erkrankten Erwin Sellering als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern nachfolgen.

Europa auf dem Weg zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Ende April hat die Europäische Kommission ihre Vorschläge zur „Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige“ veröffentlicht. Mit dem sogenannten Vereinbarkeitspaket soll die Beschäftigungsquote der Frauen in der Europäischen Union (EU) erhöht und der Ungleichheit auf den europäischen Arbeitsmärkten entgegengewirkt werden.

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Bundestag berät Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen

Um Kinder und Jugendliche besser zu schützen und ihr Wohlergehen zu sichern, hat der Bundestag einen Gesetzesentwurf beraten, mit dem unter anderem wichtige Vorschläge aus der Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes umgesetzt werden sollen. Der Deutsche Bundestag hat sich am 19. Mai in Erster Lesung mit dem Entwurf des Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen befasst. Das Gesetz sieht mehr Beteiligung, besseren Schutz und ein effektiveres Zusammenwirken der für das Wohlergehen von Kindern zuständigen Systeme und Akteure vor. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärte anlässlich der Lesung: "Mit diesem Gesetzentwurf wollen wir den Kinderschutz sowie die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen verbessern und Pflegekinder und ihre Familien stärken. Damit setzen wir wichtige Vorschläge aus der Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes um. Es ist gut, dass dieser Gesetzentwurf die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt stellt. Kinder müssen besser geschützt werden. Insbesondere vor Gewalt."

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Eckpunkte für ein Qualitätsentwicklungsgesetz in der Kindertagesbetreuung

Bund und Länder möchten gemeinsam die Qualität in der Kindertagesbetreuung verbessern. Entsprechende Eckpunkte für ein Qualitätsentwicklungsgesetz hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) am 19. Mai beschlossen. Mehr Fachkräfte, die Gebührenfreiheit, starke Kitaleitungen oder eine weiter entwickelte Kindertagespflege gehören zu den Qualitätszielen, die die Ministerinnen und Minister auf der Grundlage eines Qualitätsentwicklungsgesetzes umsetzen wollen. Dieses soll die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsbedarfe der Länder berücksichtigen. Denn jedes Land könnte dann aus einer ganzen Palette von Qualitätsmaßnahmen die für sich geeigneten auswählen, die mit Bundesmitteln finanziert werden sollen. Darüber soll der Bund mit jedem Land individuelle Zielvereinbarungen schließen. Die Bundesmittel müssen zusätzlich eingesetzt werden, dürfen Landesmittel nicht ersetzen. Um die Vereinbarungen und das Gesetz wirkungsvoll zu machen, sind außerdem Berichtspflichten der Länder und ein qualifiziertes Monitoring vorgesehen. Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig: „Wir brauchen gut ausgestattete Kitas und Kindertagespflege, damit Kinder bessere Chancen und die Fachkräfte bessere Arbeitsbedingungen bekommen. Damit wir bei der Qualitätsverbesserung große Schritte machen können, ziehen Bund und Länder erfolgreich an einem Strang. Nur so konnten wir den heutigen Beschluss erreichen. Das ist ein großer Erfolg, für den wir aus allen gesellschaftlichen Bereichen Unterstützung erhalten.“ Für eine Qualitätsoffensive müssen deutlich mehr finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Daher halten die Jugend- und Familienministerinnen eine deutliche und dauerhafte Ausweitung des Bundesanteils für notwendig.

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 Initiativen

Starke Netzwerke - Elternbegleitung für geflüchtete Familien

Neu angekommene Eltern mit konkreten Hilfestellungen beim Bildungsweg ihrer Kinder begleiten und beraten - das ist die Zielsetzung der Starken Netzwerke. Am 22. Mai 2017 hat Caren Marks die Auftaktveranstaltung des bundesweiten Modellprogramms in Berlin eröffnet. Auch 5 DRK-Gliederungen sind im Bundesprogramm als Modellstandorte vertreten: DRK KV Offenbach e.V., DRK Rostocker Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige GmbH, DRK Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH, DRK Familienbildungswerk Duisburg und DRK KV Hamm e.V.

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 Literatur und Medien

Medienkompetenz in Familien - Schweiz setzt Virtual Reality-Videos ein

Mit Bildern und Videos können Botschaften eingängig vermittelt werden. Das gilt auch in der Prävention. Die Plattform Jugend und Medien des schweizerischen Bundesamtes für Sozialversicherungen hat Virtual-Reality-Präventionsvideos zu den Chancen und Risiken digitaler Medien veröffentlicht. Die Clips richten sich an Eltern und Großeltern von 7- bis 12-jährigen Kindern. Die Neuheit besteht in der verwendeten Technik: Dank Virtual Reality können die Erwachsenen in die Welt des Kindes eintauchen und dessen Erfahrungen hautnah aus dessen Sicht erleben. Jedes der sechs Präventionsvideos beginnt mit einer Reihe von Fragen an die Eltern: Kennen Sie die Lieblingsapps Ihres Kindes? Wissen Sie, wie viel Zeit Ihr Kind im Internet verbringt? Wie kann man Cybermobbing erkennen? Wie kann man über gewalttätige und pornografische Inhalte reden, mit denen Ihr Kind manchmal konfrontiert ist? Thematisiert werden die sozialen Netzwerke, Regeln zur Nutzung der digitalen Medien oder auch die Verzerrung der Realität

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Mit Bilderbuch und Touchscreen - junge Kinder und Medien

Der Film orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und begleitet Familien auf ihren individuellen Wegen durch die Vielfalt analoger und digitaler Medien. In dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen werden praktische Anregungen gegeben, wie ein gesundes, am Wohl des Kindes orientiertes Aufwachsen mit Medien gelingen kann. Der Film richtet sich in erster Linie an Eltern. Weitere Zielgruppen sind pädagogische Fachkräfte sowie Auszubildende und Studierende. Es werden Antworten unter anderem auf folgende Fragen gegeben: Welche Medien sind in welchem Alter angemessen und wieviel Medienzeit ist sinnvoll? Wo können Medien die Entwicklung unterstützen und auf welche Weise können Kinder vor Gefahren durch Medien geschützt werden? Was heißt es, Kindern Medienkompetenz zu vermitteln? Wie nutze ich selbst digitale Medien und was lebe ich damit vor?
DVD-Video, Gesamtlänge 77 Minuten von Anja Hansmann und Susanne Richter (libellefilm, Berlin)
Im Auftrag der Deutschen Liga für das Kind

zur Bestellung

Adoptionen in Deutschland, Expertise- und Forschungszentrum Adoption

Am 20. März 2017 veröffentlichte das Expertise- und Forschungszentrum Adoption (EFZA) das Dossier „Adoptionen in Deutschland“. Das Dossier stellt eine erste Bestandsaufnahme zu zentralen Bereichen des Adoptionswesens in Deutschland dar. Es informiert über wichtige Entwicklungen der nationalen und internationalen Adoptionen und gibt einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Strukturen sowie über die Prozesse von Adoptionsvermittlungen im Inland sowie über die Durchführung von internationalen Adoptionsvermittlungsverfahren. Unter Einbeziehung empirischer Befunde, Erfahrungen aus der Praxis mit der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben sowie im Austausch mit juristischen Expertinnen und Experten im materiellen Adoptionsrecht und Adoptionsvermittlungsrecht werden zentrale Probleme und Fragestellungen in verschiedenen Bereichen des deutschen Adoptionswesen aufgezeigt und mögliche Reformvorschläge diskutiert. Folgende zentrale Fragen werden behandelt: Wie viele Kinder werden adoptiert? Welche Kinder werden adoptiert? Welchen Stellenwert haben Adoptionen in Deutschland? Wie funktionieren Adoptionen in Deutschland? Welche rechtlichen Grundlagen haben Adoptionen in Deutschland? Wer darf Adoptionen vermitteln? Welche Unterstützung benötigen die an einer Adoption beteiligten Personen? Welche Besonderheiten gibt es im Bereich der internationalen Adoptionen? Welche Erkenntnisse liegen aus der nationalen und internationalen Forschung zu gelingenden Adoptionen vor?

Zum kompletten Dossier sowie zur Kurzfassung

  Ansprechpartner*innen

DRK-Generalsekretariat

Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Carstennstraße 58
12205 Berlin

Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
Telefon: 030 / 030 8 54 04 - 359
E-Mail: yuezenue@drk.de


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Gesetzliche Vertreter: Christian Reuter (Vorsitzender des Vorstands) 
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Registernummer: 95VR590Nz
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 122123471
Steuernummer für Körperschaften: 27/630/50727