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Newsletter
Familienhilfe
Newsletter Familienhilfe Januar 2016
DRK-Generalsekretariat
Team Hauptaufgabenfelder, Ehrenamt, Leistungsfragen und Projekte
Inhalt

Anschreiben

Liebe Leser_innen,

wir wünschen Ihnen ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2016.

Unser aktueller Newsletter enthält u.a. die Veranstaltungen des GS Familienbildung 2016. Es informiert über neue Veröffentlichungen, gibt Informationen über bundesweite Programme und Initiativen insbesondere zum Thema Flüchtlinge.

Gerne können Sie uns Informationen, die von bundesweitem Interesse sind, zukommen lassen. Senden Sie diese an: yuezenue@drk.de

Die An- und Abmeldung wird durch dieses Format deutlich erleichtert. Sie können den Newsletter direkt in Ihrem E-Mail Programm lesen oder über den Klick auf "HTML" Ansicht direkt auf der Website.

Eine kurzweilige Lektüre wünscht Ihnen

 

Ümit Yüzen

 Neues aus dem DRK

Abschlusses des Projekts "stark für Erfolg - Begleitung von Kind und Familie bei Bildungsübergängen"

Im Rahmen des Abschlusses des Projekts "stark für Erfolg - Begleitung von Kind und Familie bei Bildungsübergängen" wird eine Publikation mit dem Titel "Eckpunkte nachhaltiger Eltern- und Bildungsbegleitung" veröffentlicht.
Die Publikation beinhaltet die Ergebnisse der zweiten Projektphase mit dem Arbeitsschwerpunkt der Verstetigung der Maßnahmen der Eltern- und Bildungsbegleitung.
Sie verdeutlicht anhand verschiedener Beispiele und fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Leuchtturm-Standorten erfolgversprechende Ansätze für die nachhaltige Verankerung der Eltern- und Bildungsbegleitung.
Darüber hinaus werden zusammenfassende Empfehlungen für die Familienbildung und Zusammenarbeit mit Eltern und Netzwerkpartnern im interkulturellen Kontext zur Verfügung gestellt.
Die Publikation wird demnächst als Printmedium und online als PDF-Datei zur Verfügung stehen.

DRK Qualifizierung zum/zur Inklusionsmanager_in

Das DRK fühlt sich auf besondere Weise verpflichtet, die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) umzusetzten. Inklusion als Menschenrecht zielt für das DRK unmittelbar auf die Verwirklichung der Menschenwürde – und damit auch auf die Umsetzung des ersten DRK-Grundsatzes »Menschlichkeit«.

INK-Plan schafft die Grundlage für die konsequente und systematische Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen in allen Angeboten, Diensten und Einrichtungen im DRK. Wer an der Fortbildung Ink-Plan teilnimmt, erwirbt die Querschnittskompetenz »Inklusionsmanagement und Sozialraumorientierung«. Mit eigenen Tools zur Personal- und Organisationsentwicklung qualifiziert Ink-Plan Führungs- und Fachkräfte dazu, in ihren Einrichtungen und Diensten Personalentwicklung mit einem inklusiven Change Management zu verbinden. Ink-Plan arbeitet methodisch u.a. mit Aktionsplänen. Diese werden für die eigene Organisation oder das jeweilige Aufgabenfeld entwickelt. Aktionspläne mit Zielen und konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der UN-BRK werden bereits an vielen Orten in Deutschland erstellt und umgesetzt und haben sich hierzu als geeignetes Instrument erwiesen. An diese guten Erfahrungen knüpft Ink-Plan an.

Ink-Plan vermittelt:

• Grundlagenwissen zu Inklusion und Sozialraumorientierung

• Verfahren zur Erstellung von Sozialraumanalysen

• Handwerkszeug für die Entwicklung inklusiver Projekte

• Methoden der arbeitsfeldübergreifenden Kooperation und Vernetzung

• die Bedeutung von Grundhaltungen für inklusives Handeln.

Mehr Informationen finden Sie unter www.drk-pink.de sowie direkt im Flyer zur Qualifizierung.

Internationaler Tag der Freiwilligen: DRK-Präsident fordert Gleichstellung von Helfern

Anlässlich des Internationalen Tages der Freiwilligen am 05.12.2015 hat der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, die Gleichstellung der Ehrenamtlichen im DRK mit denen der Freiwilligen Feuerwehren und des THW gefordert.

Demnach sollen auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK einen Freistellungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber und einen Anspruch auf Lohnfortzahlung für die Dauer ihres Einsatzes erhalten.

"Was unsere mehr als 400.000 freiwilligen Helferinnen und Helfer tagtäglich leisten, ist einzigartig und unbezahlbar - nicht nur in der Flüchtlingshilfe", so Seiters.

Zur Pressemitteilung des DRK

Dokumentation des Workshops "Großelterndienste im DRK"

Der Workshop zu Großelterndiensten vom 23.11.-24.11.2015 in Kassel hat uns sehr viele Impulse gegeben: von Versicherungsfragen über Motivation von Seniorinnen und Senioren zu ansprechender, zielgerichteter  Öffentlichkeitsarbeit  - nun wird unter Hochdruck an einer Handreichung gearbeitet, um diese Erkenntnisse an den Verband weiter zu geben.

Zur Dokumentation

 Bundesweite Programme

ElBa-Kursleitungs-Ausbildungen

Termine zur Fortbildung zur ElBa Kursleiterin oder Kursleiter finden Sie hier

SpieKo- Kursleitungs-Ausbildung

Termine zur Fortbildung zur SpieKo Kursleiterin oder Kursleiter finden Sie hier

 Termine

Veranstaltungen der Familienbildung des Generalsekretariats 2016

Inklusion in der Familienbildung, Tagung vom 23.-24.06.2016, 2 Tage, Berlin

Angebote, Strukturen und Herangehensweisen werden in den Blick genommen, die die Vielfalt der Familienformen, Lebensweisen und  Individualität ihrer Mitglieder ansprechen. Neben Inputs zum Thema  werden gute Praxisbeispiele vorgestellt und Entwicklungsmöglichkeiten für die Familienbildung entworfen.

Das Thema wird anschließend in geeigneter Form (bspw. Handlungsempfehlungen) breiter in den Verband eingebracht.

Neue Wege und Formate in der Familienbildung,23-25.11.2016, 3 Tage, Berlin

Ziel der Fachtagung ist es, Formate zu identifizieren, die den aktuellen Bedarfen von Familien entsprechen und von ihnen gut nachgefragt werden. Neben innovativen Angeboten, die sich gut für Familien eignen, in denen beide Elternteile berufstätig sind, werden auch Angebote vorgestellt, die sich bei der Arbeit mit Flüchtlilngsfamilien bewährt haben.
Die Einbindung von Ehrenamtlichen in Angebote der Familienbildung vor dem Hintergrund von Flüchtlingen und die Rolle und Anforderungen an Träger der Familienbildung werden diskutiert.
In diesem Kontext wird auch die Handreichung für Großelterndienste vorgestellt

Unsere Bildunsangebote SpieKo und ElBa werden im veränderten Kontext neu bewertet.

Das Thema "Gewinnung von Kursleitungen" wird weiter bearbeitet.

Liste der Veranstaltungen 2016.

Kinderschutz - eine Aufgabe für DRK-Einrichtungen und deren Netzwerkpartner_innen

Vom 25.-29. April 2016 bietet das DRK Generalsekretariat e.V. den Grundkurs "Kinderschutz - eine Aufgabe für DRK-Einrichtungen und deren Netzwerkpartner_innen!" in Oberwinter am Rhein an.
Der Grundkurs richtet sich an: pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte, Fachberater_innen, Fachkräfte von Netzwerkpartner_innen, wie z.B. kooperierende Grundschulen
Inhalte des Grundkurses sind:
Kinderschutz - eine ethische und gesetzliche Verpflichtung, ein Spagat zwischen Elternrecht und Kindeswohl, Auseinandersetzung mit den Kinderschutzkategorien, Bindungstheorie und Bezug zum Kinderschutz, Resilienzforschung, Rechtliche Grundlagen des Kinderschutzes, Prävention, Erziehungshaltung, Partizipation von Kindern, Elternrecht, Netzwerke, Intervention, Kinderschutz als Qualitätsstandard von DRK- Kindertageseinrichtungen.
Der Teilnehmerbeitrag (inklusive Unterkunft, Verpflegung und Tagungsmaterial) beträgt 300,00€ für DRK-Mitarbeiter_innen und 375,00€ für externe Teilnehmer_innen. Der Anmeldeschluss ist der 04.02.2016.
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online 

Väter- und Großväterarbeit im DRK - Neue Ideen und Erfahrungen

Das DRK-Generalsekretariat, Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe plant zurzeit eine Veranstaltung zum Thema "Väter- und Großväterarbeit im DRK - Neue Ideen und Erfahrungen". Die Veranstaltung wird am 01.-02.06.2016 in Hannover stattfinden und richtet sich an Leitungskräfte und Mitarbeiter_innen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe; Kindertagestätten, Jugendsozialarbeit und Mehrgenerationenhäuser. Das DRK-Generalsekretariat wird die Ausschreibung der Veranstaltung demnächst auf den Weg bringen.

 Familienpolitik

Kabinett beschließt Bericht zur Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes

Das Bundeskabinett hat am 16. Dezember den Bericht zur Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes beschlossen. Insgesamt zeigt die Evaluierung, dass seit Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Januar 2012 viel für den Schutz von Kindern erreicht wurde. Gleichzeitig wird deutlich, dass weitere Verbesserungen im Kinderschutz notwendig sind.

Weitere Infos

Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften verbessern

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellt am 14.12.2015 das Schutzkonzept vor:

"Dort wo sich Kinder, Jugendliche und Frauen aufhalten, müssen besondere Maßnahmen zum Schutz vor Übergriffen und geschlechtsbezogener Gewalt ergriffen werden. Vor Ort, in den Städten und Gemeinden, leisten viele ehrenamtliche Helfer und die Verwaltungen hervorragende Arbeit. Ich möchte sie mit konkreten Maßnahmen in ihrer Arbeit unterstützen, dass der Schutz von Kindern und Frauen gewährleistet ist. Für mehr Schutz braucht es personelle und räumliche Maßnahmen sowie mehr Information, Sensibilisierung und Fortbildung der Fachkräfte und Ehrenamtlichen."

Das Schutzkonzept sieht hierzu drei konkrete Maßnahmen vor:

  • KfW-Förderprogramm mit einem Volumen von bis zu 200 Millionen Euro
  • Kooperation mit UNICEF zur Beratung und Unterstützung in den Flüchtlingsunterkünften
  • Stärkung der Angebote der Folteropferzentren mit Fokus auf Gewalt gegen Frauen (Traumabewältigung)

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BAGFW-Integrationskonzept – Aktuelle Standortbestimmung der BAGFW zu den Herausforderungen der Aufnahme und Integration von Geflüchteten

Aus Anlass des 2. Flüchtlingsgipfels bei der Bundeskanzlerin am 10.12.2015 legt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) eine „Aktuelle Standortbestimmung zu den Herausforderungen der Aufnahme und Integration von Geflüchteten“ vor. Darin werden neben einer Einschätzung der Lage konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Die Verbände erwarten, dass der Aufnahme in Deutschland so früh wie möglich umfassende Angebote der Integration folgen, die allen offen stehen, die sich voraussichtlich länger oder auch dauerhaft in Deutschland aufhalten werden –damit aus Flüchtlingen Bürgerinnen und Bürger unseres Landes werden.

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Unabhängige Monitoringstelle der UN Kinderrechtskonvention

Die Bundesregierung richtete die Monitoring-Stelle am 17.11.2015 im Deutschen Institut für Menschenrechte ein. Die Bundesregierung kommt damit einer seit langem vom UN Ausschuss für die Rechte des Kindes und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen (u.a.  der Nationale Coalition Deutschland) erhobenenen Forderung nach, die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland durch eine unabhängige Stelle überwachen zu lassen.

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 Initiativen

Save the Children eröffnet ersten "Kinderfreundlichen Raum" in Flüchtlingsunterkunft

Save the Children, die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation weltweit, eröffnet in Berlin den ersten „Kinderfreundlichen Raum“ in der Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof.
Im ehemaligen Flughafen befinden sich ca. 2.000 Menschen, davon über 40 Prozent Kinder. Der „Kinderfreundliche Raum“ ist ein von der IKEA Stiftung finanziertes Pilotprojekt, das zusammen mit dem Betreiber der Einrichtung, der Tamaja GmbH, umgesetzt wird. Damit führt Save the Children das international bewährte Kinderschutz-Konzept in deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen ein. Kinder erhalten während oder nach einer Notsituation eine sichere und geschützte Zuflucht. Durch qualifiziertes Personal und einen strukturierten Tagesablauf bekommen Mädchen und Jungen wieder ein Gefühl von Normalität und Sicherheit. Die Angebote der „Kinderfreundlichen Räume“ bereiten die Kinder auch auf deutsche Kitas und Schulen vor.
Save the Children Deutschland arbeitet daran, „Kinderfreundliche Räume“ in Not- und Erstaufnahmeeinrichtungen als Standard deutschlandweit zu etablieren. Die Eröffnung weiterer kinderfreundlicher Räume ist für 2016 geplant.

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Lesestart für Flüchtlingskinder - 3-jähriges Programm der Stiftung Lesen

Lesen und Vorlesen, das Erzählen von Geschichten und das Erleben der deutschen Sprache sind für Flüchtlingsfamilien wichtige Hilfestellungen zur Integration und zur Orientierung in unserem Land. Deshalb hat die Stiftung Lesen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das dreijährige Programm "Lesestart für Flüchtlingskinder" gestartet.

Kinder bis fünf Jahre erhalten in Erstaufnahmeeinrichtungen ein Lesestart-Set mit einem altersgerechten Buch. Allen Erstaufnahmeeinrichtungen wird darüber hinaus in jedem Programmjahr eine Lese- und Medienbox für die Arbeit mit Kindern bis zwölf Jahren zur Verfügung gestellt. Flankiert werden diese Maßnahmen durch ein Seminar-Angebot für ehrenamtliche Vorlesepaten, Initiativen und andere Freiwillige in Erstaufnahmeeinrichtungen, um die Zusammenarbeit von regionalen Akteuren der Leseförderung mit den Erstaufnahmeeinrichtungen zu unterstützen.

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Das Pflegetelefon: schnelle Hilfe für Angehörige

Die meisten älteren Menschen wünschen sich, solange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben zu können. Auch dann, wenn der eigene Unterstützungsbedarf immer größer wird. Oft übernehmen Angehörige die Pflege - und stehen plötzlich vor vielen neuen Herausforderungen. Das Pflegetelefon des Bundesfamilienministeriums soll pflegenden Angehörigen unter der Rufnummer 030 20179131 ganz konkrete Hilfe leisten.

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 Literatur und Medien

Neue Familienzeit - Informationen zu Leistungen für Familien

Die Broschüre „Die neue Familienzeit – Informationen zu Leistungen für Familien“ des BMFSFJ informiert über die aktuellen Leistungen und Angebote für Familien. Themenschwerpunkte sind die Familienleistungen (Familienpaket), ElterngeldPlus, Familienpflegezeit sowie frühe Bildung für Kleinkinder – denn: Familien brauchen Zeit, finanzielle Sicherheit und gute Kinderbetreuung.

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Familie ist Vielfalt: Inklusion leben, Teilhabe sichern

Die aktuelle Publikation des Bundesforums Familie bezieht Inklusion nicht allein auf Menschen mit Behinderungen sondern formuliert Inklusionserfordernisse für alle Familienformen und -konstellationen . Teilhabehürden im Kontext von Bildung, Gesundheit, Familienkonstellationen, materielle Ressourcen  und regionale Verschiedenheiten werden dargestellt. Eltern und Kinder werden dabei jeweils in ihrer jeweiligen Verschiedenheit wahrgenommen und akzeptiert. Zudem werden Einschränkungen und deren Wechselwirkungen für Familienmitglieder mit Behinderungen analysiert. Darauf aufbauend wird erörtert, wie Eltern mit Behinderungen unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen Kinder mit Behinderungen für ein gutes Aufwachsen brauchen. Anhand von zwölf Leitlinien wird ein möglicher Weg in eine inklusive Gesellschaft für alle Familien gezeichnet.

Zur Broschüre

  Ansprechpartner*innen

DRK-Generalsekretariat

Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Carstennstraße 58
12205 Berlin

Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
Telefon: 030 / 030 8 54 04 - 359
E-Mail: yuezenue@drk.de


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Gesetzliche Vertreter: Christian Reuter (Vorsitzender des Vorstands) 
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Registernummer: 95VR590Nz
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 122123471
Steuernummer für Körperschaften: 27/630/50727