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Newsletter
Familienhilfe
Newsletter Familienhilfe Dezember 2016
DRK-Generalsekretariat
Team Hauptaufgabenfelder, Ehrenamt, Leistungsfragen und Projekte
Inhalt

Anschreiben

Liebe Leser*innen,

anbei erhalten Sie aktuelle familienpolitische Informationen aus dem Bundesverband, der Fachöffentlichkeit und den Medien.

Gerne können Sie uns Informationen, die von bundesweitem Interesse sind, zukommen lassen. Senden Sie sie an: yuezenue@drk.de

Die An- und Abmeldung wird durch dieses Format deutlich erleichtert. Sie können den Newsletter direkt in Ihrem E-Mail Programm lesen oder über den Klick auf "HTML" Ansicht direkt auf der Website.

Wir wünschen Ihnen eine friedvolle Weihnachtszeit und alles Gute für das Neue Jahr 2017!

Ümit Yüzen

 Neues aus dem DRK

Neue Formate in der Familienbildung, 28.11.-30.11.2016, Tagungsdokumentation

Welche Formate der Familienbildung werden von den Eltern nachgefragt, welche Angebote gibt es für die wachsenden Anzahl von Alleinerziehenden Familien und Patchwork-Familien? Wie stellen sich klassische Familienbildungsangbeote neuen Anforderungen? Wie erreichen wir Väter mit Migrationshintergrund? Welche Unterstützungsangebote für Familien mit Fluchterfahrung gibt es? Patendienste als familienunterstützendes Angebot - immer ein Win-Win in Zeiten des demografischen Wandels? Worauf ist zu achten, wo sind die Knackpunkte?

Zur Dokumentation der Veranstaltung mit allen Vorträgen.

 Bundesweite Programme

Die Bundesweiten Programme der DRK Familienbildung

Auf DRK-Kinder-Jugend-und Familiehilfe.de finden Sie unter DRK-Familienprogramme.de Informationen und Ausbildungstermine für die Kursleitungsaubildung für die Programme ElBa©, SpieKo© und Fit fürs Babysitting.

Dort können Sie auch die individualisierbare Broschüre und das Plakat der Kampagne zur Gewinnung von Kursleitungen "Näher am Menschen" finden. Link und Password zu den druckfähigen Dateien sendet Ihnen Frau Ümit Yüzen gerne zu.

 Termine

Veranstaltungen DRK Generalsekretariat 2017, Sorgearbeit der Zukunft und demografischer Wandel, Schwerpunkt Junge Familien

Zum Veranstaltungskalender 2017

Landesverband Baden-Württemberg: Fachtage für Kursleitungen der Familienbildung

Vom 21. bis 22.01.2017 in Bühl

Weitere Informationen

Landesverband Baden: Kursleitungen für das SpieKo© - Programm

vom 04.10. – 08.10.2017 und  27.04. – 01.05.2018

weitere Informationen

 Familienpolitik

Reform des Unterhaltsvorschusses kommt später

Alleinerziehende mit Kindern, die älter als zwölf Jahre sind oder schon sechs Jahre Unterhaltsvorschuss bezogen haben, sollten nach einem Parlamentsbeschluss ab dem 01.01.2017 weiterhin Unterhaltsvorschuss beziehen können.

Wegen Unstimmigkeiten bei der Finanzierung zwischen Bund und Ländern und dem nicht absehbaren Verwaltungsaufwand in den Kommunen wird diese Reform vertagt.

MDR Nachricht

 Initiativen

Kinderland-Ideenwettbewerb: 5.000 € für Ihr Projekt!

Sie planen ein Projekt, mit dem Sie einen kinder- und familienfreundlichen Ort gestalten möchten, z. B. einen Spielplatz verschönern, eine neue Wickelmöglichkeit einrichten, Spielzeug für ein Familiencafé oder neue Möbel für eine Kita anschaffen? Allerdings könnten Sie dafür noch finanzielle Unterstützung gebrauchen? Dann bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt für ein familien- und kinderfreundlicheres Deutschland bei unserem Kinderland-Ideenwettbewerb! Aus allen Ideen wählt unsere Jury monatlich ein Projekt aus, das Pampers mit einer Summe von bis zu 5.000 € unterstützt!

Weitere Informationen

Hamburger Appell für Kinderrechte ins Grundgesetz!

Der Hamburger Appell, der von der National Coalition Deutschland in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern und Kooperationspartnern im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema „Kinderrechte ins Grundgesetz“ im September vorgestellt wurde, wird vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahl 2017 in diesem Monat an die Parteien versandt. Der Versand erfolgt an die im Bundestag vertretenen vier Parteien, ebenso wie an die Fraktions- und Parteiführung auf Landesebene.
Die National Coalition fordert die Parteien und die Mitglieder des Deutschen Bundetags auf, ihren Einfluss geltend zu machen und sich für eine Aufnahme der Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz einzusetzen.
Weitere Informationen zum Hamburger Appell und zum entsprechenden Hintergrundpapier
Hamburger Appell
Hintergrundpapier

BUND-App ToxFox: Produktcheck über Giftstoffe in Kinderprodukten

Die vor drei Jahren vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) entwickelte und inzwischen von über einer Million Nutzern heruntergeladene App „ToxFox – Der Kosmetikcheck“ wird ab sofort mit neuen Funktionen zu „ToxFox – Der Produktcheck“ erweitert. Konnten sich die Verbraucher bislang über hormonell wirksame Chemikalien in Körperpflegeprodukten informieren, lassen sich jetzt auch Schadstoffe in Kinderprodukten wie Malutensilien oder Spielzeugen aufspüren. Nachdem die Produkte mit der Smartphone-Kamera gescannt wurden, können die Nutzer direkt bei den Herstellern Informationen über besonders bedenkliche Inhaltsstoffe abfragen.
Ziel der Smartphone-App ist es, die Belastungen von Kindern und Erwachsenen mit gesundheitsschädlichen Chemikalien zu verringern. „Die Kleinsten sind besonders gefährdet. Über die Nahrung, die Atemluft und die Haut nehmen sie oft einen Schadstoff-Cocktail auf, der zu Fehlbildungen von Sexualorganen, Lern- und Immunschwäche oder verfrühter Pubertät führen kann“, sagte die BUND-Chemikalienexpertin Ulrike Kallee. In acht von neun getesteten Kinderprodukten konnte der BUND letztes Jahr gesundheitsschädliche Chemikalien nachweisen.
Grundlage der „ToxFox-App“ ist das Verbraucherauskunftsrecht gemäß EU-Chemikalienverordnung REACH. Auf entsprechende Nachfragen müssen die Hersteller innerhalb von 45 Tagen darüber informieren, ob ihre Produkte besonders gefährliche Schadstoffe enthalten. Dieses Auskunftsrecht nutzen jedoch bisher nur wenige. Die Gründe dafür sind umständliche Anfragewege, lange Wartezeiten oder schwer verständliche Antworten. Die „ToxFox-App“ erleichtert die Wahrnehmung des Auskunftsrechts. Zusätzlich werden alle Schadstoffinformationen der Hersteller in einer zur App gehörenden Datenbank gespeichert und kommen so anderen App-Nutzern zugute. Die Anfragen sollen außerdem die Hersteller der Produkte motivieren, gefährliche Inhaltsstoffe durch Alternativen zu ersetzen.
„Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass Kinderprodukte unbedenklich sind. Gesetzgeber und Hersteller gehen zu fahrlässig mit gefährlichen Chemikalien um. Deshalb ist es wichtig, dass wir als Verbraucher selbst aktiv werden. Je mehr Menschen nach den verwendeten Chemikalien fragen, desto schneller werden die Hersteller reagieren und schadstofffreie Produkte auf den Markt bringen“, sagte Kallee.
Mehr über die „ToxFox-App“ sowie die Möglichkeit zum Download finden Sie im Internet unter: www.bund.net/toxfox

Kindersicherheit: Einsatz Digitaler Medien zum Umgang mit Haushaltschemikalien

Die Mediennutzung von Verbraucherinnen und Verbrauchern, insbesondere der jungen Elterngeneration, hat sich massiv verändert. Social Media, Video- und Austauschplattformen spielen bei der Informationsbeschaffung der jungen Elterngeneration eine herausragende Rolle. Diesen veränderten Bedingungen stellt sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG) in einem neuen Projekt „Digitale Medien zum sicherheitsbewussten Umgang mit gefährlichen Haushaltschemikalien“.
Die Unsicherheit in Bezug auf Vergiftungsgefahren ist bei Eltern groß. Anrufe besorgter Eltern, deren Kind Spülmittel, Waschmittel oder Rohrreiniger geschluckt hat, sind bei den Giftinformationszentralen keine Seltenheit. Das sind Unfälle, die sich leicht vermeiden ließen.
Mit Hilfe der neuen digitalen Medien werden Eltern im Rahmen dieses Projektes für den sicherheitsbewussten Umgang mit gefährlichen Haushaltchemikalien sensibilisiert, damit sie z.B. schon beim Kauf darauf achten, dass die Verpackungen von giftigen Haushaltschemikalien kindergesichert sind. Sie werden mit den Gefahrensymbolen vertraut gemacht, um giftige von weniger giftigen Produkten unterscheiden zu können. Es geht auch um die richtige Lagerung von Haushaltschemikalien und um das hohe Risiko, dass mit dem Umfüllen von Kanistern in handliche Getränkeflaschen verbunden ist.
Die Sicherheitsbotschaften werden in kurzen Video-Spots oder animierten Bildern mit Unterstützung einer externen Agentur konzipiert und produziert. Zum Projektende werden sie über Social Media wie Facebook, Twitter und Google+ angesehen und verbreitet.
Das Projekt „Digitale Medien zum sicherheitsbewussten Umgang mit gefährlichen Haushaltschemikalien“ baut inhaltlich auf den Erkenntnissen und Ergebnissen des Projektes „Kinder und Haushaltschemikalien – Mehr Schutz durch sichere Verpackungen“ auf. Es wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über zwei Jahre gefördert.
Mehr Informationen unter: www.kindersicherheit.de/projekte/digitale-medien.html

DGB Projekt "Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!"

Um die Chancen dieses Zukunftsthemas zu ergreifen, unterstützt das Projekt "Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!" seit 2007 Gewerkschaften und insbesondere Betriebs- und Personalräte dabei, familienbewusste Maßnahmen in ihren Betrieben und Verwaltungen einzuführen.

http://familie.dgb.de/themen/familienbewusste-arbeitszeiten

 Literatur und Medien

Arbeit, Rente, unversorgt? Was uns übermorgen erwartet. Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage zur neuen Lebensarbeitszeit

Die Körber-Stiftung hat in einer repräsentativen forsa-Umfrage die Herausforderungen und Chancen der neuen Lebensarbeitszeit erkundet.

Der Durchschnittsdeutsche lebt immer länger: Seit 1950 hat er 15 Lebensjahre hinzugewonnen. Das ist eine gute Nachricht: Er hat mehr Zeit! Paradox ist, dass er davon noch kaum etwas merkt. Die Arbeit bestimmt den Rhythmus seines Lebens, und er hetzt durch seine Biografie nach altem Dreiklang: Ausbildung, Arbeit, Ruhestand. In der Lebensmitte, der Rush Hour des Lebens, erledigt er Kindererziehung, Pflege und Karriere gleichzeitig. Er will aufsteigen, aber auch den richtigen Partner finden, vielleicht ein Haus bauen, aber auch Überstunden machen. Er möchte die Kinder, die er immer später bekommt, immer glücklicher machen und die eigenen Eltern auch. Nach dieser irren Verdichtung erwarten ihn dann Jahrzehnte des Ruhestandes. Wobei zu allem Überfluss eine zentrale alte Gewissheit verloren gegangen ist: dass Rentner im Alter gut versorgt sind.

Weitere Informationen

Zeit Artikel zum Thema

Elterngeld hat viel bewegt, Studie des DIW

Zehn Jahre nach der Einführung des Elterngeldes zum 1. Januar 2007 ist dieses familienpolitische Instrument weitestgehend akzeptiert und hat viele nachweisbare Effekte, zum Beispiel auf die Erwerbstätigkeit von Müttern und auf die Rolle von Vätern. In einer neuen Studie gibt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) einen Überblick der verschiedenen primär ökonomischen Forschungsergebnisse zum Thema. Die Einführung des Elterngeldes, das das vorherige Erziehungsgeld abgelöst hat, hat das Einkommen für die meisten Familien im ersten Jahr nach der Geburt ihres Kindes substantiell erhöht und somit für diese Zeit einen finanziellen Schonraum geschaffen. Nachgewiesen ist auch, dass die Erwerbstätigkeit von Müttern insgesamt zugenommen hat. Zwar haben sich mehr Mütter mit hohen Einkommen und Qualifikationen eine längere Auszeit genommen, als es früher der Fall war, im zweiten Lebensjahr des Kindes ist allerdings die Erwerbsbeteiligung insbesondere von Müttern im unteren Einkommensbereich gestiegen. In dieser Hinsicht hat das Elterngeld sein Ziel erreicht.
„Seit der Einführung des Elterngelds hat sich für Mütter etabliert, dass zwölf Monate die sozial erwünschte Dauer der Erwerbsunterbrechung ist“, so Katharina Wrohlich, eine der StudienautorInnen. „Und noch in einem anderen Punkt hat das Elterngeld die soziale Norm verändert: Es ist mittlerweile völlig normal und akzeptiert, dass Väter Elternzeit nehmen, wenn auch die meisten diese auf zwei Monate beschränken“, meint C. Katharina Spieß als weitere Studienautorin. Vor 2007 haben weniger als drei Prozent aller Väter Elternzeit genommen, der Anteil liegt mittlerweile bei über 34 Prozent. Die Forschung zeigt allerdings, dass dieses Phänomen nur in bestimmten Konstellationen Effekte auf die Aufteilung der Familien- und Hausarbeit hat, deren größter Teil noch immer bei den Müttern liegt.
Ein Einfluss des Elterngeldes auf die Geburtenrate in Deutschland konnte indessen nur teilweise erwiesen werden. Die Studien dazu kommen zu gemischten Ergebnissen, auch wenn in der Tendenz leicht positive Effekte festzumachen sind. Wenn aber der Wertewandel, den das Elterngeld eingeleitet hat, voranschreitet und von weiteren familienpolitischen Reformen verstärkt wird, könnte das zu einer günstigeren Geburtenentwicklung beitragen, schließen die StudienautorInnen. Dazu, sowie um die Erwerbstätigkeit von Frauen zu steigern und eine bessere Gleichstellung zu erreichen, wäre eine konsistentere Familien- und Steuerpolitik nötig, die zum Beispiel das Ehegattensplitting abschafft.
Zur Pressemitteiliung des DIW

Ratgeber für Väter nach Trennungen

ist  in 3. Auflage im Taschenbuchformat erschienen!
Das Buch ist für Väter in Trennungssituationen gedacht. Außerdem ist der Ratgeber auch für Fachkräfte geeignet, die in ihrer Praxis mit Vätern in Trennungssituationen zu tun haben.
Der Ratgeber kostet 8,00 € pro Exemplar zuzgl. Versandkostenpauschale.
Es geht um mehr als rechtliche Fragen zum „Sorgerecht“, „Umgangsrecht“ und „Unterhalt“. Es geht wesentlich darum, wie Väter nach Trennungen eine gute, lebendige und zugewandte Beziehung zu ihren Kindern erhalten können. Zu Wort kommen auch ein  Familientherapeut, Rechtsanwalt, Jugendamtsleiter und Familienrichter mit ihren Erfahrungen und Hinweisen. Es geht uns ganz wesentlich darum, dass Kindern nach Trennungen beide Eltern präsent bleiben.
Die Leser erhalten Auskunft über verschiedene Lebens- und Wohnformen nach Trennungen, sowie deren Vor- und Nachteile. Anschaulich wird dies durch Erfahrungsberichte von Vätern dargestellt.
Eine Leseprobe finden Sie unter http://vaeterratgeber.de/unser-buch/inhaltsverzeichnis/
Wer sind wir?
Die Autoren Eberhard Schäfer und Marc Schulte arbeiten seit 2007 im Väterzentrum Berlin,  eine deutschlandweit einmalige Einrichtung zur Förderung aktiver Vaterschaft und zur Stärkung der Beziehungen zwischen Vätern und ihren Kindern. Das Väterzentrum Berlin wird von der Senatsverwaltung für Bildung gefördert und ist Mitglied im Paritätischen. In unserer Beratung für Väter nach Trennungen vertreten wir einen kooperativen und systemischen Ansatz. Wir geben Impulse in Richtung Verständigung  und Zusammenarbeit zwischen Vätern und Müttern im Interesse der Kinder.
Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte unseren Internetseiten www.vaeterzentrum-berlin.de oder www.vaeterratgeber.de

Familie und Frühe Bildung, Monitor Familienforschung, BMFSFJ

Der vorgelegte Monitor bildet eine fundierte Grundlage für die wissenschaftliche und familienpolitische Diskussion über Möglichkeiten und Erfordernisse der Unterstützung und Stärkung von Eltern bei der frühen Bildung und Erziehung ihrer Kinder sowie bildungsbegleitende Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene.

Zur Publikation

Gutes Familienleben in der digitalen Gesellschaft - Ergebnisse eines Fachworkshops & strategische Empfehlungen, BMFSFJ

Die Digitalisierung verändert unser Zusammenleben in allen Teilen unserer Gesellschaft. Familien stehen dabei mit vielfältig spürbaren Auswirkungen im Zentrum. Das Bundesfamilienministerium möchte den Wandel hin zu einer digitalen Gesellschaft gestalten. Ausgangspunkt dafür war der Szenario-Workshop „Gutes Familienleben in der digitalen Gesellschaft“, in dem unter Teilnahme von ausgewiesenen Expertinnen und Experten die gesellschaftlichen und sozialen Implikationen der Digitalisierung sowie Chancen und Herausforderungen beleuchtet wurden. Die vorliegende Publikation fasst die Ergebnisse dieses Workshops zusammen und erschließt Handlungsfelder für die Zukunft.

  Ansprechpartner*innen

DRK-Generalsekretariat

Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Carstennstraße 58
12205 Berlin

Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
Telefon: 030 / 030 8 54 04 - 359
E-Mail: yuezenue@drk.de


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Gesetzliche Vertreter: Christian Reuter (Vorsitzender des Vorstands) 
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
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Steuernummer für Körperschaften: 27/630/50727