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Familienhilfe
Newsletter Familienhilfe April 2017
DRK-Generalsekretariat
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Inhalt
 Neues aus dem DRK

Stellungnahme des DRK zur SGB VIII Reform

Das DRK hat sich zum Gesetzesentwurf vom 17.03.2017 mit einem eher knappen Anschreiben geäußert. Eine umfassende Stellungnahme mit umfassender Beteiligung zu erarbeiten war in der Frist nicht möglich.

In der Stellungnahme wird u.a. der uneingeschränkte Rechtsanspruch von Kindern und Jugendlichen auf Beratung, unabhängig von einer Not- und Konfliktsituation, positiv bewertet.

Die Formulierung "Teilhabe am Leben" die u.a. so keine Entsprechung im SGB IX findet (dort heißt es im Rahmen der Eingliederungshilfe "Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft") wird kritisiert.

Die höhere finanzielle Belastung der Einrichtungsträger durch die vorgenommenen Änderungen zur Stärkung des Kinderschutzes in den Einrichtungen wird im Gesetzesentwurf nicht abgebildet.

Das DRK bedauert, dass der Jugendcheck nur Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren berücksichtigt und nicht auch die besonders schutzbedürftigen jüngeren Kinder.

Das DRK fordert einen transparenten und dialogischen Prozess zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe ohne Zeitdruck. Für weiterführende Diskussionen verweist das DRK auf das Diskussionspapier von 2015 mit seinen Forderungen und Vorschlägen zur Ausgestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. 

Zur Stellungnahme

DRK Position Ehen von minderjährigen Geflüchteten

Das DRK möchte mit dieser Positionierung auf wichtige Punkte hinweisen, die in der gegenwärtigen Diskussion zum Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Kinderehen mitgedacht werden müssen.

Zur Positionierung

 Bundesweite Programme

Ausbildung zur Kursleitung

Ausbildungstermine für die Programme

ElBa©, Eltern und Babygruppen

SpieKo©, Spiel- und Kontaktgruppen

Fit fürs Babysitting

 Familienpolitik

Grünes Licht für Mutterschutz-Reform

Grünes Licht für Mutterschutz-Reform Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Ausschuss Berlin:

Ab kommendem Jahr soll der Mutterschutz auch für Schülerinnen und Studentinnen und arbeitnehmerähnliche Beschäftigungsverhältnisse gelten. Der Familienausschuss gab dem entsprechenden Gesetzesentwurf der Bundesregierung (18/8963) am 29.03.2017 grünes Licht.  Gemäß der Gesetzesnovelle können Schülerinnen und Studentinnen zukünftig während des Mutterschutzes für verpflichtende Veranstaltungen, Prüfungen oder Praktika Ausnahmen beantragen, ohne deswegen Nachteile zu erleiden. Das Gesetz sieht zudem eine Verlängerung der Schutzfristen von acht auf zwölf Wochen für Frauen nach der Geburt eines behinderten Kindes vor. Neu aufgenommen in das Mutterschutzgesetz wird ein viermonatiger Kündigungsschutz für Frauen bei einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche. Mit der Novelle soll auch die Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz in das Mutterschutzgesetz integriert werden. Zukünftig sollen Arbeitsverbote nicht mehr gegen den Willen der schwangeren Frauen möglich sein. Stattdessen sollen ihre Arbeitsplätze umgestaltet werden, um Gesundheitsgefährdungen auszuschließen. Auch Sonntagsarbeit soll auf freiwilliger Basis ermöglicht werden. Der Ausschuss verabschiedete einen Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, darauf hinzuwirken, dass für Arbeitgeber und Vollzugsbehörden Hinweise zur Umsetzung des Gesetzes erarbeitet werden. Die Grünen bezweifelten jedoch, dass dies bis zum geplanten Inkrafttreten des Gesetzes zu leisten sei. Die Linksfraktion befürchtet, dass die Liberalisierung bei den Arbeitszeiten in der Realität zu weniger Schutz für Schwangere führt, da Arbeitgeber Druck auf die Frauen ausüben könnten, um deren vermeintliche Zustimmung zu erzwingen

Newsletter heute im bundestag Nr. 212

„Kinderrechte gehören ins Grundgesetz“ Bundesjugendministerin Manuela Schwesig eröffnet den 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf

„Die Zeit ist reif für Kinderrechte ins Grundgesetz. Das wäre eine Verbesserung, die ganz konkret die Rechte von Kindern stärkt und ihren Schutz verbessert,“ machte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig zum Auftakt des 16. Kinder- und Jugendhilfetages deutlich. „Bisher spielen Kinder im Grundgesetz nur eine Nebenrolle. Als Hauptpersonen treten sie in unserer Verfassung nicht auf. Das müssen wir ändern. Kinder haben eigene Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse. Wir müssen ihre Rechte da festschreiben, wo die Pfeiler unseres Zusammenlebens geregelt sind: Bei den Grundrechten im Grundgesetz.“ "22 Mio. Junge Chancen – gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten" ist das Motto des 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags, der vom 28. - 30. März in Düsseldorf stattfindet. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig verwies bei der Eröffnung der Fachkonferenz auch auf die enormen Fortschritte im Bereich der frühkindlichen Bildung: „Beim Ausbau der Kindertagesbetreuung haben Bund, Länder und Kommunen bereits eine Menge erreicht. Für viele Kinder unter drei Jahren gehört die Kita heute zum Alltag dazu. Der Ausbau muss aber noch weiter gehen. Deshalb stellt der Bund Geld für 100.000 zusätzliche Plätze zur Verfügung, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern.“ Der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag ist der größte Fachkongress mit Fachmessen in Europa im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Die Bundesfamilienministerin bedankte sich für den großen Einsatz und das Engagement der Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, die sich jeden Tag aufs Neue für das Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen einsetzen. Der DJHT wird von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) durchgeführt. In mehr als 250 Veranstaltungen und mit über 380 Aussteller/innen bietet er in den kommenden drei Tagen eine breite Plattform für Erfahrungsaustausch und Diskussionen.

Zur Pressemeldung

100.000 zusätzliche Kita-Plätze: Gesetz zum vierten Investitionsprogramm des Bundes in erster Lesung im Bundestag

Mit dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeiteten Gesetzentwurf können zusätzliche 100.000 Betreuungs-plätze in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege für Kinder bis zum Schuleintritt geschaffen werden. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig: „Das vierte Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ ist ein wichtiger Baustein unserer modernen Familienpolitik, die sich am Bedarf von Eltern und Kindern ausrichtet. Immer mehr Familien wünschen sich qualitativ gute Angebote der Kindertagesbetreuung, denn sie verbessern die Bildungschancen aller Kinder von Anfang an und ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Leider stehen noch nicht ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung. Durch die steigende Geburtenrate und die Integration von Kindern mit Fluchthintergrund wächst der Bedarf an Betreuungsplätzen weiter. Deshalb möchten wir gute Kindertagesbetreuungsangebote ausbauen. Das neue Investitionsprogramm wird uns dabei unterstützen. Ich freue mich sehr, dass wir nun einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen sind.“

Zur Presseerklärung 

Teilnahme am Integrationskurs soll nicht an fehlender Kinderbetreuung scheitern

BMFSFJ und BMI fördern spezielle Kinderbetreuungsangebote in diesem Jahr mit zehn Millionen Euro Die Bundesregierung erleichtert Eltern mit kleinen Kindern die Teilnahme an Integrationskursen. Ab sofort fördern das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium des Innern (BMI) für diese Mütter und Väter eine kursbegleitende Betreuung, wenn deren Kinder noch nicht in eine reguläre Kita oder Kindertagespflege gehen können.

Die Kosten von bis zu zehn Millionen Euro werden zu gleichen Teilen durch das BMFSFJ und das BMI finanziert. Gefördert werden:

  • Die Möglichkeit einer privaten Kinderbetreuung in Verantwortung des Integrationskursträgers, wenn kein Regelbetreuungsangebot zur Verfügung steht oder die Inanspruchnahme aus persönlichen Gründen nicht zumutbar ist.
  • Eine Beratungspauschale, die die Integrationskursträger für die Beratung und Unterstützung der Kursteilnehmenden im Hinblick auf Regelbetreuungs- oder Brückenangebote beantragen können.

Gemeinsames Ziel von BMI und BMFSFJ ist es, dass Kinder mit Fluchthintergrund so schnell wie möglich in eine reguläre Kindertagesbetreuung integriert werden. Kinder aus geflüchteten Familien haben deshalb ab dem vollendeten ersten Lebensjahr – wie alle anderen Kinder auch – einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung oder auf eine Betreuung bei Tagesmüttern und -vätern.

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Verbände fordern einheitliche Qualitätsstandards für Kitas

Anlässlich des Starts des 16. Kinder- und Jugendhilfetags in Düsseldorf fordern 27 Wohlfahrts-, Familien- und Kinderrechtsverbände sowie Gewerkschaften und Kita-Träger gemeinsam die Einführung von verbindlichen, bundesweit einheitlichen und wissenschaftlich fundierten Qualitätsstandards für Kitas. Die beteiligten Verbände begrüßen die von Bund und Ländern bereits erzielten Ergebnisse und gehen davon aus, dass noch in dieser Legislaturperiode verbindliche Umsetzungsschritte erarbeitet werden, die bestehende Prozesse der Kita-Qualitätsentwicklungen in den Ländern mit aufgreifen. Ziel ist es, in absehbarer Zeit überall in Deutschland eine hohe Betreuungsqualität sicherzustellen.

Zur Verbändeerklärung

Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten, Gutachten zum zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Die Sachverständigenkommission für den zweiten Gleichstellungsbericht ist der Auffassung, dass die Geschlechtergleichstellung durch einen neuen Fokus auf die Gestaltung der Sorgearbeit gestärkt werden kann. Die gleichstellungsorientierte Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit für Männer und Frauen unterstützt alle Menschen bei einer partnerschaftlichen Gestaltung ihres Alltags im familiären Zusammenleben. Sie baut gleichzeitig strukturelle Diskriminierungen und Fehlanreize ab. Daher bildet die gleichstellungsorientierte Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit den roten Faden des Gutachtens.

Gutachten zum zweiten Gleichstellungsbericht

NRW startet Bundesratsinitiative für Kinderrechte im Grundgesetz

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: Das Wohl des Kindes muss bei allen staatlichen Entscheidungen berücksichtigt werden Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will die Rechte von Kindern ausdrücklich im Grundgesetz festschreiben lassen. Das Kabinett hat deshalb beschlossen, einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes in den Bundesrat einzubringen

Zur Pressemeldung vom 21.03.2017

Entwurft fünfter Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Der Bericht liegt in der Entwurffassung vor. Er  ist aktuell in der Ressortabstimmung und wird danach im Kabinett beschlossen, bevor er im Bundestag beraten wird.

Einige Zahlen aus dem Entwurf: Arbeitslosigkeit hat im Vergleich zu 2013 von 3,9 auf etwa 3,5 Millionen im Jahr 2015 abgenommen. Es gibt eine leichte Zunahme des Armutsrisiko vor allem bei Alleinerziehenden und Arbeitslosen auf 15,7 %. Es gibt eine leichte Zunahme von Obdachlosigkeit. Armut verfestigt sich: 46,3% aller Empfänger*innen beziehen Harz IV seit über 4 Jahren.

Entwicklung bei den Erbschaften und Vermächtnissen: 2014 fast 40 Milliarden Euro, 2007 knapp 22 Milliarden. 

Entwurffassung Lebenslagen in Deutschland, der fünfte Armut- und Reichtumsberichts der Bunderegierung

 Initiativen

Erklärvideo des Initiativbüros „Gutes Aufwachsen mit Medien“ erschienen

Das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ bietet auf seiner Webpräsenz praktische Informationen und Anleitungen zum Einstieg in die Medienbildung und -erziehung. Ebenso werden Formate wie Online-Konferenzen angeboten und die Medienarbeit lokaler Netzwerke thematisiert. Wie das Initiativbüro damit pädagogische Fachkräfte bei der praktischen Medienarbeit unterstützt, zeigt das am 8. März veröffentlichte Erklärvideo. Das Erklärvideo beschreibt die Situation von pädagogischen Fachkräften, die oft vor der Herausforderung stehen, Fragen von Eltern, Kindern und Jugendlichen zum Thema Medien beantworten zu müssen. Obwohl sie selbst digitale Medien nutzen, sind sie in vielen Situationen überfragt, so wie der Hauptprotagonist Stefan. Er steht als pädagogischer Mitarbeiter eines Familienzentrums im Mittelpunkt des Films. Auf der Suche nach Informationen findet er auf der Webseite des Initiativbüros einen Einstieg zum Thema Medienbildung. Der Film veranschaulicht darüber hinaus die Idee der lokalen Netzwerke für ein „Gutes Aufwachsen mit Medien“ und zeigt auf, wie mit medienpädagogischer Unterstützung ein eigenes Medienprojekt umgesetzt werden kann. Außerschulische Einrichtungen wie Kinder- und Jugendclubs, Familienberatungen, Kindergärten, Bibliotheken u.v.m. werden so animiert, medienpraktische Angebote zu etablieren. Das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ entwickelt Angebote zur Beratung, Information und Vernetzung in den Bereichen Medienerziehung und Medienbildung. Es unterstützt pädagogische Fachkräfte, Ehrenamtliche und Eltern, die in ihrem Alltag das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen begleiten. Das Initiativbüro wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert, durch die Stiftung Digitale Chancen umgesetzt und zu einer zentralen Anlaufstelle für „Gutes Aufwachsen mit Medien“ aufgebaut. Das Initiativbüro unterstützt lokale Netzwerke für ein gutes Aufwachsen mit Medien in der Organisation, Beratung und medienpraktischen Umsetzung.

Zum Video

http://gutes-aufwachsen-mit-medien.de/informieren/article.cfm/key.3280/aus.2

Anschubfinanzierung für Opstapje

Dank Fördergeldern von "Deutschland Rundet Auf" für das Familienbildungsprogramm Opstapje kann IMPULS insgesamt 600 zusätzliche Kinder und deren Familien fördern. Wie geht das? Mit Opstapje, dem krippen- und kindergartenergänzenden Hausbesuchsprogramm, das Müttern und Vätern mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit ihren Kindern gibt.

Als gemeinnützige Organisation in der freien Kinder- und Jugendhilfe oder Träger der Wohlfahrtspflege bieten Sie bereits Opstapje an, möchten aber mehr Familien die Teilnahme ermöglichen? Dann bewerben Sie sich auf eine Anschubfinanzierung von maximal EUR 12.000 für bis zu 30 Familien - für Schulungen zur Koordinatorin oder zur Hausbesucherin, für das Opstapje-Programmmaterial sowie die Lizenzgebühr.

Sie möchten sich gleich anmelden? Schicken Sie uns Ihre Unterlagen: formloses Antragsschreiben mit Darstellung des Bedarfes (ca. 1-2 DIN A4 Seiten); Kurzvorstellung Ihrer Organisation (inkl. Satzung); den aktuellen Freistellungsbescheid des zuständigen Finanzamtes; eine kurze Projektskizze, aus der hervorgeht, wie das einzusetzende Personal (Koordinator/-in, Hausbesucher/-innen) finanziert wird. Wie die weiteren Schritte nach Eingang Ihrer Unterlagen aussehen, erfahren Sie hier. Maximilian Schrecker Tel: +49 421 696786-22 Fax: +49 421 696786-86 maximilian.schrecker@impuls-familienbildung.de ____________________________________________________

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Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
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