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Newsletter
Familienhilfe
Newsletter Familienhilfe April 2016 (Kopie 1)
DRK-Generalsekretariat
Team Hauptaufgabenfelder, Ehrenamt, Leistungsfragen und Projekte
Inhalt

Anschreiben

Liebe Leser_innen,

anbei erhalten Sie aktuelle Informationen aus dem Bundesverband, der Fachpolitik, den anderen Wohlfahrtsverbänden, der Fachöffentlichkeit und den Medien.

Mit unserer  Kampagne "Näher am Menschen sein" wollen wir Menschen dafür gewinnen, in unseren bundesweiten Programmen Kursleiter*in zu werden. Die druckfähigen Vorlagen für den Flyer und das Poster können Sie über mich beziehen.

Besonders weise ich Sie auf unsere Veranstaltung "Inklusion in der Familienbildung" vom 23.06.-24.06.2016 in Berlin hin. Familienbildung hat die Aufgabe, Teilhabemöglichkeiten der Familien an der Gesellschaft durch Angebote zu stärken und ihre Selbsthilfestrategien zu unterstützen. Die Idee der Inklusion ist in der Familienbildung lebendig. Daran wollen wir in der Veranstaltung anknüpfen.

Gerne können Sie uns Informationen, die von bundesweitem Interesse sind, zukommen lassen. Senden Sie sie an: yuezenue@drk.de

Die An- und Abmeldung wird durch dieses Format deutlich erleichtert. Sie können den Newsletter direkt in Ihrem E-Mail Programm lesen oder über den Klick auf "HTML" Ansicht direkt auf der Website.

Eine kurzweilige Lektüre wünscht Ihnen

Ümit Yüzen

 Neues aus dem DRK

Schwerpunktthema "Junge Flüchtlinge" auf der DRK Kinder-Jugend-und Familienwebsite

Auf der DRK Kinder-Jugend und Familienwebsite  sind Informationen zu sozialen Rechten und Unterstützung für junge Flüchtlinge, Förderprogrammen, weiterführender Literatur und Positionen und Stellungnahmen zusammen gestellt.

Rechtsvereinfachung im SGB II: DRK bringt sich weiter intensiv ein

Das Deutsche Rote Kreuz hat dem Bundesrat für seine Beratung am 18.03.2016 zusammen mit den anderen Verbänden der BAGFW eine Stellungnahme zum Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch - Rechtsvereinfachung (Kabinettsentwurf) übersand.

Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege bedauern, dass der Gesetzentwurf viele Chancen ungenutzt lässt, seit längerem diskutierte, sinnvolle Maßnahmen zur Verwaltungsvereinfachung zu ergreifen, die Erleichterungen für die Leistungsberechtigten bringen würden, wie etwa die noch im Referentenentwurf vorgesehene Einführung einer Bagatellgrenze bei der Anrechnung kleiner Kapitalerträge oder die vielfach geforderte Einführung eines Globalantrags zur Inanspruchnahme von Leistungen zu Bildung und Teilhabe (BuT).

Das DRK hat sich - wie schon in den zuvor erarbeiteten Stellungnahmen - vor allem dafür eingesetzt, dass die Vorschläge zur Rechtsvereinfachung nicht zulasten der Leistungsberechtigten gehen. So sprechen wir uns u.a. dagegen aus, dass sich das Verwaltungsverfahren des SGB II immer deutlicher zuungunsten der Leistungsberechtigten verändert.

Die Regelung für die sogenannte Temporäre Bedarfsgemeinschaft wurde zwar außerhalb dieses Verfahrens so verändert, dass sie im Ergebnis zu plausibleren Regelungen als bisher führt. Dennoch setzen wir uns für Kinder, die sowohl bei dem einen, als auch bei dem anderen Elternteil leben, im Interesse des Kindeswohls dafür ein, dass dem sorgeberechtigten Elternteil der volle Regelbedarf des Kindes verbleibt und dem umgangsberechtigten Elternteil zusätzlich ein Mehrbedarf zugebilligt wird

Weitere Informationen

Broschüre Kindersicher ist kinderleicht

Alle Eltern wollen, dass ihre Kinder in einer sicheren Umgebung aufwachsen. Nicht jedes Risiko aber kann beseitigt werden. Eltern können jedoch zu Hause eine Vielzahl von Risiken durch einfache Maßnahmen vermeiden. Dabei hilft die Broschüre „Kindersicher ist kinderleicht“. Abbildungen verschiedener Wohnräume, von Flur und Garten zeigen häufige Gefahrenquellen. Klar zuzuordnende Symbole machen außerdem deutlich, welche Gefahrenquellen für welche Altersstufe - vom Säugling über den Krabbler zum Kleinkind bis zum Vorschulalter - bestehen. Empfehlungen zeigen den Eltern zudem auf, mit welchen Maßnahmen sie an diesen Stellen Risiken für ihr Kind vermeiden können.

Zu bestellen im Rotkreuz-Shop

 Bundesweite Programme

Kursleitungsgewinnung für die DRK Familienbildung

Gerne erinnern wir sie an unsere Angebote für die Gewinnung von Kursleitungen für unsere bundesweiten Programme. Um unsre Angebote für potentielle Kursleitungen bekannt zu machen, haben wir eine 8 -seitige Broschüre und ein DinA 3 Plakat entwickelt. Wir wollen darin unterschiedliche Menschen ansprechen, bspw. Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen aber auch Student_innen, die bspw. Babysitter-Kurse leiten können. Als Motto der Kampagne haben wir „Nah am Menschen“ gewählt –um die Freude und Befriedigung der Kursleitungsaufgabe herauszustellen.

Begleitend zu den Print-Medien wurde auf der DRK-Kinder-Jugend-und Familiehilfe.de die Seite DRK-Familienprogramme.de angelegt, über die frau/ man zu den Programmen, den Ausbildungsterminen und Orten unserer Kurse gelangen kann.

Link und Password zu den druckfähigen Dateien sendet Ihnen Frau Ümit Yüzen gerne zu. Die Druckvorlage der Broschüre ist individualisierbar, d.h. Adresse und Ansprechpartner vor Ort lassen sich eingeben.

ElBa-Kursleitungs-Ausbildungen

Termine zur Fortbildung zur ElBa Kursleiterin oder Kursleiter finden Sie hier.

SpieKo- Kursleitungs-Ausbildung

Termine zur Fortbildung zur SpieKo Kursleiterin oder Kursleiter finden Sie hier

Fit fürs Babysitting - Kursleitungsausbildung

Termine zur Fortbildung zur Babysitting Kursleiterin oder Kursleiter finden Sie hier

 Termine

23.06.-24.06.2016, Inklusion in der Familienbildung, Berlin

Inklusion umfasst die Teilhabe aller Menschen ohne jeden Unterschied durch die vollständige Öffnung aller gesellschaftlichen Bereiche. An einer inklusiven Gesellschaft hat jeder Mensch gleichberechtigt und selbstbestimmt teil – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, Behinderungen, Religionszugehörigkeit, Bildung oder sonstigen individuellen Merkmalen.

Die Familienbildung hat die Aufgabe, die Teilhabemöglichkeiten der Familien an der Gesellschaft zu stärken durch Angebote, die die Ressourcen von Familien nutzen und ihre Selbsthilfestrategien unterstützen. Die Idee der Inklusion ist in der Familienbildung lebendig.

In der Veranstaltung wird anhand von Inputs und praktischen Übungen geklärt, was der Begriff Inklusion beinhaltet. In (selbst-) reflexiven Phasen erarbeitet die Gruppe, welche Haltung Inklusion erfordert.

Gerne können sich noch Best-Praxis-Beispiele bei Ümit Yüzen melden!

Zur Anmeldung.

 Familienpolitik

Unterhaltsvorschuss ausbauen: Expertenanhörung im Familienausschuss

In einer Anhörung des Familienausschusses haben sich die geladenen Sachverständigen am 14. März übereinstimmend für eine Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes ausgesprochen, um die Situation von Alleinerziehenden zu verbessern. Konkret forderten sie, die Befristung des Unterhaltsvorschusses von 72 Monaten pro Kind zu streichen, die Bezugsgrenze vom zwölften auf das 18. Lebensjahr des Kindes zu heben und das Kindergeld zukünftig nur noch zu 50 Prozent auf den Unterhaltsvorschuss anzurechnen. Die Sachverständigen unterstützen damit die Anträge der Fraktionen Die Linke (18/6651) und Bündnis 90/Die Grünen (18/4307).

Das DRK hat in seiner Presseerklärung zum internationalen Tag der Beseitigung der Armut (17.10.2105) die Bedeutung des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende herausgestellt.

Weitere Informationen

Rechtsexpertise „Flüchtlingskinder und ihre Förderung in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege”

Das DIJuF hat im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts (DJI) eine Rechtsexpertise zu Fragen der Förderung von Flüchtlingskindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege erstellt, veröffentlicht am 26. Januar 2016. In der Expertise wird insbesondere grundlegend dargelegt, dass „ausländische Kinder, die mit ihren Familien nach Deutschland geflüchtet sind, mit der Einreise […] in der Regel eine Berechtigung auf Leistungen der Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege nach § 22 ff. SGB VIII erlangen”, wobei es nicht darauf ankommt, ob das Kind sich „rechtmäßig oder aufgrund einer Duldung in Deutschland aufhält”. Verpflichtungen und Rechtsansprüche für ausländische Kinder richten sich auch im Bereich der Kindertagesbetreuung nach den allgemeinen Regeln des SGB VIII.

Zentrale Ergebnisse der Expertise werden in den Nationalen Bildungsbericht 2016 einfließen.

Die Expertise beantwortet viele weitere Fragen im Detail und kann beim DJI (ISBN 978-8-86379-184-1) bestellt oder hier als PDF abgerufen werden. Eine prägnante Zusammenfassung der Ergebnisse ist zu Beginn der Expertise auf den Seiten 9 bis 14 zu finden.

Mehr Sicherheit für Frauen und Kinder in Flüchtlingsunterkünften

BMFSFJ und KfW unterstützen Kommunen mit zinslosen Darlehen für bauliche Schutzmaßnahmen

Sie sind vor Krieg, Terror und Unterdrückung geflohen. Doch auch in vielen deutschen Flüchtlingsunterkünften sind Frauen und Kinder vor Gewalt und Missbrauch nicht ausreichend geschützt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die KfW unterstützen deshalb die Kommunen bei der Finanzierung entsprechender baulicher Schutzmaßnahmen in Flüchtlingsunterkünften.

Weitere Informationen

Stellungnahme des VAMV zur vorgeschlagenen Neuregelung der temporären Bedarfsgemeinschaft im SGB II

Die durch das Bundesministeriumg für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgeschlagene Neuregelung sieht eine Aufteilung des Sozialgeldes eines Kindes getrennt lebender Eltern gemessen an ihren Betreuungszeiten vor und steht im Zusammenhang mit dem Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung für die Verwaltung und Leistungsbeziehenden.
Eine tageweise Aufteilung bzw. Kürzung des Sozialgeldes von Kindern getrennt lebender Eltern lehnt der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) ab, insbesondere in Fällen, bei denen der getrennt lebende Elternteil nicht selbst hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts ist. Die Existenzsicherung von Kindern mit Bezug von SGB II-Leistungen ist aus Sicht des VAMV erst mit Anerkennung eines Umgangskinder-Mehrbedarfes tatsächlich gesichert.

Siehe auch Rechtsvereinfachung im SGB II: DRK bringt sich weiter intensiv ein.

Weitere Informationen

Katholische Eltern fordern Männerquote an Schulen und Kitas

Die Katholische Elternschaft Deutschlands e.V. (KED) fordert eine Männerquote von 40 Prozent bis zum Jahr 2025 in den Lehr- und Erziehungsberufen in allen Stufen und Einrichtungen. Das ist eines der Ergebnisse des Bundeskongresses der KED in Berlin. Die Teilnehmer befassten sich bei einem Thementag unter der Überschrift „Mädchen 'Hopp', Jungen 'Flopp' – Warum läuft es schief bei den Jungen?“ mit der Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem. Jungen benötigten beim Heranwachsen auch erwachsene Bezugspersonen des eigenen Geschlechts. Sie reagierten auf Männer häufig anders als auf Frauen. In Vorträgen und Workshops diskutierten die rund 100 Teilnehmer wie Nachteile von Jungen in der Schulbildung vermieden und ausgeglichen werden können. Neben der Männerquote fordern die Katholischen Eltern zudem auch mehr Schulen für Jungen, mehr Möglichkeiten der Geschlechtertrennung in den Schulen, mehr gesell schaftli che Anerkennung für Lehrerinnen und Lehrer, mehr Flexibilität bei der Einschulung und die Einrichtung von Forschungsschwerpunkten an den Hochschulen.
Das Resümée-Papier mit den Forderungen der Katholischen Eltern

 Initiativen

Impfung von Asylsuchenden

Asylsuchende sollten grundsätzlich nach den Empfehlungen der Ständigen Impf­kommission (STIKO) geimpft werden. Da der Impfstatus von Asylsuchenden jedoch häufig unklar ist und um möglichst frühzeitig nach Ankunft in Deutsch­land einen eventuell fehlenden Impfschutz nachzuholen, hat das RKI in Ab­stim­mung mit der STIKO und den Bundesländern ein Konzept entwickelt, wie in der besonderen Situation der ersten medizinischen Versorgung Impfungen mög­lichst effektiv umgesetzt werden können.

Zu den Empfehlungen und Materialien in verscheidenen Sprachen (u.a. Impfkalender in 20 Sprachen)

Lesestart für Flüchtlingskinder

„Lesestart für Flüchtlingskinder“ ist ein bundesweites Programm, das Flüchtlingskinder und ihre Eltern in Erstaufnahmeeinrichtungen mit dem Vorlesen und Lesen vertraut macht, um erste Zugänge zur deutschen Sprache zu bekommen und das Lesenlernen zu unterstützen. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und von der Stiftung Lesen durchgeführt.

Weitere Informationen

 Literatur und Medien

Kinderrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit, neue Ausgabe von DJI Impulse

Das Bewusstsein für die Rechte von Kindern wächst weltweit, doch ihre tatsächlichen Lebensverhältnisse sind oft ernüchternd. Auch in Deutschland werden Kinder geschlagen oder ausgegrenzt. Jedes zehnte Kind wächst in relativer Armut auf. Die aktuelle Ausgabe des Forschungsmagazins „DJI Impulse“ analysiert die komplexen Prozesse der Verletzung von Kinderrechten und beschreibt Herausforderungen bei der Gesundheit, Bildung und Partizipation von jungen Menschen. Unter dem Titel „Kinderrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ schildern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DJIs und anderer renommierter Forschungsinstitute, wie eine Politik für Kinder konsequent umgesetzt werden kann.

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Leitfaden zur psychosozialen Beratung von inter* und trans* Personen von pro familia

Der Beratungsleitfaden vermittelt Kenntnisse und Kompetenzen für eine professionelle und menschenrechtsbasierte Beratung. Auf Möglichkeiten und Bedeutung der Peerberatung, das heißt Menschen, die aus eigener Erfahrung beraten, und Umgang mit Situationen, in denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegen könnte, wird gesondert eingegangen.
Beratungsstellen und Träger sollen durch die Publikation unterstützt werden, damit transsexuelle oder trans* und intersexuelle oder inter* Personen und ihre Angehörigen professionell und empathisch angesprochen werden. Zudem soll Ratsuchenden Mut gemacht werden, ihre Anliegen beispielsweise in Familien-, Erziehungs- und Sozialberatungsstellen zu äußern.
Der Leitfaden ist von Juli bis Dezember 2015 entwickelt worden und wurde unter Einbeziehung eines Fachbeirates erarbeitet. Er wurde mit Mitteln des Bundesfamilienministeriums gefördert.

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DIW Studie: Betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung steigert Zufriedenheit der Mütter

DIW-Studie untersucht, wie sich die Zufriedenheit erwerbstätiger Eltern ändert, wenn ihr Arbeitgeber Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie einführt

Hilft der Arbeitgeber bei der Kinderbetreuung, steigen die Arbeits- und die allgemeine Lebenszufriedenheit der im Unternehmen tätigen Mütter. Die Zufriedenheit der Väter hingegen bleibt weitestgehend unberührt. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die Anfang März veröffentlicht wurde.

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Der Leipziger Lesekompass - Fürs Lesen begeistern

Der Leipziger Lesekompass zeichnet Kinder- und Jugendbücher aus, die Lesespaß mit kreativen Ansätzen der Leseförderung verbinden. Ausgewählt werden sie von einer Jury aus unabhängigen Fachleuten der Bereiche Kita, Schule, Bibliothek und Buchhandel, aber auch von jugendlichen Lesern und Bloggern. Prämiert werden jeweils Neuerscheinungen, die im Zeitraum zwischen zwei Leipziger Buchmessen (zwischen März und März) erschienen sind.

Leipziger Buchmesse und Stiftung Lesen haben den Leipziger Lesekompass gemeinsam ins Leben gerufen, um Bücher und andere Medien zu prämieren, die Lesespaß mit einem lesefördernden Ansatz verbinden. Empfohlen werden jeweils zehn Bücher und Medien aus drei Kategorien:  

  • für Kinder von zwei bis sechs Jahren
  • für Kinder von sechs bis zehn Jahren
  • für Kinder von zehn bis 14 Jahren

Ab Mitte April finden Sie im Downloadbereich zu allen drei Kategorien Handreichungen für die pädagogische Arbeit in Kita und Schule.

Weitere Informationen

Ein Bilderbuch für Flüchtlingsfamilien und ihre Unterstützer*innen

"Das Kind und seine Befreiung vom Schatten der großen, großen Angst"

Das Trauma-Bilderbuch versucht, ein schweres Thema verständlich darzustellen: Ein Kind erlebt kriegsbedingt eine überwältigende Angstsituation, der „Schatten dieser Angst“ verfolgt das Kind noch, wenn die schreckliche Situation bereits eine ferne Vergangenheit geworden sein könnte.

Textfreies Comic zur Zahnpflege und Mundhygiene bei Kleinkindern

Entwickelt von der Bundeszahnärztekammer (bzaek)

Zum Comic

 

Übersicht über die Begriffe zur Flüchtlingsdebatte

Der Mediendienst Integration ist eine Informations-Plattform für Medienschaffende. Hier finden Journalisten mit wenigen Klicks die wesentlichen Informationen zu den Themenfeldern Migration, Integration und Asyl in Deutschland. Da in der Debatte um die Flüchtlinge viele Begrifflichkeiten durcheinandergeraten, hat der Mediendienst Integration eine Übersicht der Begriffe zur Asydebatte erstellt.

Inklusion: Ideal oder realistisches Ziel? Eine Kritik von Suitbert Cechura

Eine kritische Auseinandersetzung um das Verständnis von Inklusion als Ideal - dies würde bedeuten, dass dem Begriff eine prinzipiellen Unerreichbarkeit innewohnt. Anhand des Bildungssystems, des Erwerbslebens und der sozialen Eingliederung argumentiert Cechura, dass Inklusion unter den gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen lediglich ein „Recht auf Teilhabe an der Konkurrenz“ bedeuten kann.

Inklusion: Ideal oder realistisches Ziel? Eine Kritik von Suitbert Cechura
2016, 64 Seiten, kart.; 7,50 €; für Mitglieder 6,50 €, ISBN: 978-3-7841-27552

  Ansprechpartner*innen

DRK-Generalsekretariat

Team Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Carstennstraße 58
12205 Berlin

Ümit Yüzen
Familienbildung und Familienpolitik
Telefon: 030 / 030 8 54 04 - 359
E-Mail: yuezenue@drk.de


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